10 Gründe in der Personalabrechnung bei SKO zu arbeiten

30.08.20190
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Wir kennen sie alle und die meisten freuen sich jeden Monat drauf: Die Lohnabrechnung. Ein mehr oder weniger kompliziertes Dokument, welches einfach gesagt, Arbeitnehmern die Zusammensetzung ihres Arbeitsentgelts auflistet. Die Berechnung erfolgt vom Bruttoentgelt und für die Mitarbeiter am wichtigsten ist natürlich das, was am Ende des Monats auf dem Bankkonto landet, der Auszahlungsbetrag. Die meisten machen sich wahrscheinlich wenig Gedanken darüber, wie die Abrechnung des eigenen Entgelts eigentlich funktioniert und welcher Aufwand dahintersteckt. Deshalb erklären wir euch in diesem Beitrag kurz, wie das Ganze funktioniert und was den Job eines Lohn- und Gehaltsbuchhalters ausmacht. Eben 10 Gründe, in der Personalabrechnung zu arbeiten. Am besten natürlich bei SKO.

Die Lohnabrechnung

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei der Lohnabrechnung um ein Dokument, welches Dir die Berechnung des Nettogehalts, basierend auf dem Bruttogehalt aufzeigt. Von deinem vereinbarten Bruttogehalt, den Bezügen, werden die unbeliebten Lohnsteuern, Kirchensteuern, der Solidaritätszuschlag und Sozialversicherungsbeiträge abgezogen. Es werden anschließend noch Abzüge oder Zuschüsse vom beziehungsweise zum Nettogehalt ausgewiesen und am Ende der Auszahlungsbetrag auf der Lohnabrechnung aufgeführt.

Der Weg zur Lohnabrechnung

Für die korrekte Abrechnung beginnt alles mit der Datenpflege im Abrechnungssystem. Wir starten mit der Anlage des Mandanten und dessen Personalstamm. Im Abrechnungsprogramm werden die Basisinformationen der Mitarbeiter eines Unternehmens, wie zum Beispiel Name, Adresse, Krankenversicherung, Lohnsteuerklasse und viele weitere Abrechnungsbestandteile, eingepflegt. Darüber hinaus werden zum Beispiel Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter gepflegt und Personalakten verwaltet. Das klingt vielleicht ein wenig trocken. Jeder Mandant hat jedoch individuelle Anforderungen und Merkmale, die bei der Abrechnung zu berücksichtigen sind und vorab mit den Mandanten in vielen Gesprächen abgestimmt werden. Das macht den Beruf des Lohnbuchhalters abwechslungsreich und spannend, denn die Abrechnungen müssen entsprechend angepasst und komplexe Abrechnungsvorgänge verstanden und ausgeführt werden. Dadurch werden die Prozesse zusammen mit den Mandanten steig verbessert. Logisches Denken und ein solides mathematisches Verständnis sind deshalb von Nöten. Die Personalabrechnung großer Mandanten ist zudem nur im Team zu bewältigen. Daher sind Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit als Lohnbuchhalter besonders wichtig. Wenn die Datenpflege abgeschlossen ist, werden am Tag des Lohnlaufes alle Daten zur Berechnung der Entgelte in das Rechenzentrum gesendet und die finalen Werte berechnet. Die fertigen Abrechnungsdokumente für die Mitarbeiter und die Auswertungen für Arbeitgeber, Krankenkassen und Finanzämter werden dann zur Verfügung gestellt und elektronisch übermittelt. Danach ist unsere Arbeit aber noch lange nicht getan. Denn wir drücken zur Abrechnung nicht einfach auf einen Knopf und schicken dann alles an die Mandanten heraus. Nach der Abrechnung werden für die Mandanten individuelle Reports erstellt, welche zuvor auf deren Bedürfnisse zugeschnitten entwickelt wurden. Zudem sind wir stets für Rückfragen über den laufenden Lohn zu erreichen und sind offen für Verbesserungsvorschläge, um für Kunden und das SKO-Team noch bessere Ergebnisse und eine reibungslose, unkomplizierte Zusammenarbeit zu gewährleisten. Es bleibt also immer spannend, auch nach den Lohnläufen.

Hat der kleine aber feine Überblick in die Welt der Lohnbuchhalter Dein Interesse geweckt und Du findest das Thema spannend?

Hier kommen 10 Gründe, warum Du in der Personalabrechnung arbeiten solltest.

Du arbeitest auf einem spannenden Gebiet

Du lernst das Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht kennen und anzuwenden und Gehaltsabrechnungen für verschiedene Unternehmen aus verschiedenen Branchen zu erstellen.

Du arbeitest im Team

Nichts funktioniert ohne Kollegen. Du erstellst zusammen mit deinen Kollegen Abrechnungen und es findet ein kontinuierlicher Wissensaustausch statt. Es wird sich gegenseitig geholfen und zusammen dazugelernt.

Du hast Verantwortung

Als Lohnbuchhalter bist Du verantwortlich für verschiedenste Aufgaben. Dazu gehören die korrekte Berechnung der Löhne und Gehälter von Hunderten oder gar Tausenden von Angestellten für die Verwaltung von Personalakten und bist Ansprechpartner für viele Kunden und deren Mitarbeiter.

Du kommunizierst viel

Als Lohnbuchhalter musst du dich laufend mit Mandanten und deren Mitarbeitern austauschen, damit jeder stets informiert und auf dem neuesten Stand ist. Auch die Kommunikation mit Krankenkassen, Finanzämtern und weiteren Institutionen gehört zu deinem Alltag.

Du lernst nicht aus

Durch gesetzliche Änderungen und systemseitige Neuerungen lernst Du stetig dazu.

Du hast einen sicheren Job

Die Erstellung von Personalabrechnungen kann nicht einfach automatisiert von Computern übernommen werden. Der Job als Lohnbuchhalter ist also sicher und gefragt, da sich jedes Unternehmen, welches Mitarbeiter beschäftigt, mit der Abrechnung seiner Mitarbeiter befassen muss.

Du stehst in internationalem Kontakt

Internationale Arbeitgeber, die Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen, müssen die Gehälter genauso berechnen wie nationale. Mit Fremdsprachen kannst du punkten, denn diese werden gebraucht!

Du verdienst gut

Lohnbuchhalter können mit einem attraktiven Gehalt rechnen.

Du hast die Möglichkeit, dich weiterzubilden

Es ist möglich an regelmäßigen Schulungen teilzunehmen, da sich Gesetze laufend verändern und hinzukommen, Änderungen im Abrechnungssystem vorgenommen werden und so neue Aufgaben und Bereiche dazukommen. Du kannst dein Knowhow stetig verbessern und Experte werden.

Dein Können wird gefordert

Die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung ist komplex und spannend. Da jede Abrechnung sehr individuell sein kann, musst Du „um die Ecke denken“ können und deine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

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Dominik Hufenstuhl


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