Blog - SK-Office Deutschland GmbH

Mark Müller
10.07.2019
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heiß geht es her, vom einen ins andere Fußball-Turnier.

Auch dieses Jahr durften wir wieder beim SponsorCup auf Schalke antreten und haben uns wie immer von unserer besten und sportlichsten Seite gezeigt.

Wer den SponsorCup nicht kennt, hier gibt es einmal ganz kurz und knapp einige Zahlen und Fakten damit alle wissen wovon wir hier reden:

Der diesjährige SponsorCup ist das 18. Turnier, welches von Schalke organisiert wird und alle Sponsoren des FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V. herzlich dazu eingeladen sind miteinander und gegeneinander zu kicken. Hierbei wird direkt „auf Schalke“ gespielt und zwar in unmittelbarer Nähe zur Veltins-Arena. Die Vorwiesen der Geschäftsstelle, welche sonst auch als Trainingsplatz der Knappenschmiede genutzt werden müssen an diesem Tag das Schuhwerk von rund 80 Teams aushalten. Zu den Teams zählen unter anderem die Deutsche Glasfaser, Securitas, Stölting aber auch die Nationalmannschaft der Deutschen Post und das Highlight, die Traditionsmannschaft des FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V..

Damit haben wir nun einmal alles Wissenswertes rund um den SponsorCup erläutert, und jetzt kommen wir zu unserem Team und der Leistung am heutigen Tag:

Nachdem alle hochmotiviert am frühen Morgen aufgebrochen sind wurde die Stimmung leider beim ersten Spiel direkt etwas gedämpft, denn das Team von SKO musste eine Niederlage von 8 zu 0 verkraften. Auch das zweite Spiel lässt nichts Gutes von sich hören, denn auch hier wurde dem Team leider wieder eine Niederlage von 7 zu 2 erteilt.
Doch so leicht lassen sich die Jungs von SKO nicht abspeisen oder unterkriegen, im dritten Spiel zeigt sich dann, was sie drauf haben und so ging ein Sieg an unser Team und die Stimmung wurde wieder besser (4 zu 2 ).

Aber diesen Sieg wollte man noch weiter ausbauen und hat dann im vierten Spiel ein grandioses Ergebnis von unfassbaren 14 zu 1 Toren auf den Platz gelegt, und langsam kommt die Vermutung hoch, dass es einfach an der Uhrzeit gelegen haben muss, und das Team von SKO einfach aus Morgenmuffel besteht.

Dennoch war leider nicht mehr drin als die Vorrunde, aufgrund der Tordifferenz und die insgesamt drei verlorenen Spiele.

Es war trotzdem ein schöner Tag und es hat mal wieder Spaß gemacht und sagen hiermit einfach einen dicken königsblauen Dank an die Organisation und salopp:
„Bis nächstes Jahr auf Schalke.“


Mark Müller
10.07.2019
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Gesetzliche Änderungen im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung finden auch wieder im Juli 2019 ihren Platz, hier erfahren Sie welche Änderungen es gibt und worauf Sie achten müssen:

Änderungen im Bereich der Gleitzone / Midijob:

Die Gleitzone wurde mit dem „Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ zum 01.04.2003 eingeführt. Das Gesetz entlastet Arbeitnehmer, die nur knapp über der „Geringfügigkeitsgrenze“ verdienen.

In der Gleitzone sind vom Arbeitnehmer verminderte SV-Beiträge zu zahlen. Der Beitragsanteil des Arbeitgebers wird dagegen aus dem tatsächlichen Entgelt berechnet; der Beitragsanteil des Arbeitnehmers ergibt sich als Differenz aus dem verringerten Gesamtbeitrag und dem unverminderten Arbeitgeberanteil. Für den Arbeitgeber spielt die Anwendung der Gleitzone insofern keine Rolle.

Zwischen 01/2013 und 06/2019 ist die monatliche Entgeltgrenze für Beschäftigte in der Gleitzone 850,00 Euro. Mit einem Entgelt zwischen 450,01 Euro und 850,00 Euro ist der Arbeitnehmer voll sozialversicherungspflichtig, für die Berechnung des Arbeitnehmeranteils zur Sozialversicherung muss die Gleitzonenregelung angewendet werden.

Was ändert sich zum 01.07.2019?

Mit dem „RV-Leistungsverbesserungs- und –Stabilisierungsgesetz“ wird die monatliche Entgeltgrenze zum 01.07.2019 auf 1.300,00 Euro angehoben. Zudem führen die reduzierten RV-Beiträge des Arbeitnehmers ab 07/2019 nicht mehr zu reduzierten Rentenansprüchen.

Mit diesem Gesetz ändert sich die Begrifflichkeit: Aus der bisherigen „Gleitzone“ wird ein „Übergangsbereich“. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich inzwischen der Begriff „Midijob“ durchgesetzt.

Die Midijob-Regelung darf nicht angewandt werden, wenn die Person

  • in einer Berufsausbildung ist
  • unständig beschäftigt ist
  • ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolviert
  • Bundesfreiwilligendienst leistet
  • als versicherungspflichtiger Arbeitnehmer regelmäßig mehr als 1.300,00 Euro verdient und das Entgelt nur aufgrund von Unterbrechungen in den Übergangsbereich sinkt, wie z. B. bei Kurzarbeit oder im Baugewerbe wegen schlechten Wetters

Midijob-Berechnung auch bei Altersteilzeit

Das Bundessozialgericht hat mit einem Urteil vom 15.August 2018 entschieden, dass für Mitarbeiter deren Arbeitsentgelt sich aufgrund von Altersteilzeit innerhalb des Übergangsbereichs befindet, die Midijob-Berechnung angewendet werden muss. Da die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung sich dieser Regelung mit Wirkung zum 01.07.2019 anschließen, wird die Abrechnung von Altersteilzeit in Verbindung mit Midijob zu diesem Zeitpunkt in den Lohnprogrammen LODAS und Lohn und Gehalt, auch rückwirkend bis zur Nachberechnungstiefe, Januar 2018, möglich sein.

 

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen zum 1. Juli 2019

Die Pfändungsfreigrenzen (§ 850c Abs.1 und 2 Satz 2 ZPO) erhöhen sich zum 1. Juli 2019. Folgende Grenzen werden automatisch für Abrechnungen ab Juli 2019 berücksichtigt:

Pfändungsfreibetrag 1.178,59 EUR
Für die erste unterhaltsberechtigte Person 443,57 EUR
Für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person je 247,12 EUR

Wenn der Netto-Lohn 3.613,08 Euro übersteigt, dann ist der Mehrbetrag voll pfändbar.

 

Neue Berechnungsmethode des pfändbaren Einkommens

Mit Urteil vom 17.04.2013 (Aktenzeichen 10 AZR 59/12) hat sich das Bundesarbeitsgericht entgegen der bisherigen Meinung bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens für die sogenannte Netto-Methode entschieden (bisher: Brutto-Methode).

Dabei handelt es sich um eine richtungsweisende Grundsatzentscheidung, die bei Anwendung in den Fällen der Auszahlung von unpfändbaren Bezügen gem. § 850a ZPO zu höheren Pfändungsbeträgen zugunsten der Gläubiger führt.

Insbesondere bei der Zahlung von unpfändbaren Einkommensbestandteilen (z. B. Urlaubsgeld) ergeben sich dadurch zum Teil deutlich höhere Pfändungsbeträge als bei der sog. Brutto-Methode.

Auswirkungen auf die Lohnabrechnung

Da sich durch die Netto-Methode die Pfändungsbeträge erhöhen, gehen wir davon aus, dass die Pfändungsgläubiger die Arbeitgeber auffordern werden, diese so schnell wie möglich anzuwenden.

Bei einer Pfändung haftet der Arbeitgeber als Drittschuldner. In diesem Fall ist er verpflichtet, den pfändbaren Betrag zu errechnen und an den Gläubiger abzuführen.

  • Wenn der Arbeitgeber einen zu hohen Pfändungsbetrag errechnet hat, haftet er gegenüber dem Arbeitnehmer.
  • Wenn der Pfändungsbetrag zu niedrig berechnet wurde, haftet der Arbeitgeber gegenüber dem Gläubiger.

 

Mit dem Grundsatzurteil wurde Klarheit in der Berechnungsmethode der Pfändung geschaffen. Es gibt jedoch keine gesetzliche Grundlage oder weitere richtungsweisenden Erklärungen, ab wann die Netto-Methode anzuwenden ist. Diese Entscheidung liegt in den Händen des Gläubigers und des Arbeitgebers.

Beachten Sie: Eine rückwirkende Anwendung der Netto-Methode (Nachberechnung bereits abgerechneter Monate) kann durch die höheren Pfändungsbeiträge dazu führen, dass dem Arbeitnehmer nicht genügend Netto-Einkommen für den Lebensunterhalt verbleibt. Der Pfändungsschutz sieht aber vor, dass Schuldner auch bei einer Pfändung ihres Arbeitseinkommens ihr Existenzminimum sichern und die gesetzlichen Unterhaltspflichten erfüllen können. Der monatlich unpfändbare Grundbetrag beträgt ab 01.07.2019 1.178,59 Euro. Dieser Betrag erhöht sich um monatlich 443,57 Euro für die erste und um jeweils weitere 247,12 Euro für die zweite bis fünfte Person. Achten Sie darauf, dass durch eine Nachberechnung der Auszahlungsbetrag nicht unter die Unpfändbarkeitsgrenze fällt.

 

Insgesamt haben wir dahingehend zwei wesentliche Bereiche im Lohn, welche sich mit dem 01.07.2019 ändern, wir hoffen die Informationen haben Ihnen geholfen. Falls Sie weitere Fragen haben sollten dürfen Sie sich gerne jederzeit bei uns melden.

 


06.06.2019
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SKO(le Ole) beim Come Together Cup 2019

Just Miteinander – das diesjährige Motto des Come Together Cups gestern war absolut Programm.

Um 06:30 ging es bei den ersten SKOlern los. Mit Sack und Pack fuhren wir zum RheinEnergie Stadion und begannen unseren SKO Stand aufzubauen. Der musste stehen, denn um 8:30 gingen die Spiele für die Teams los.

Lasset die Spiele beginnen … und uns verlieren

Vorrunde. Motiviert gingen alle auf die Spielfelder und die Fußballturniere starteten. Die SKO-Mannschaft war gar nicht schlecht und so ging das erste Spiel 1:0 für uns aus. Nach einer kurzen Pause ging es direkt weiter. Wir schlugen uns wacker, aber konnten ab dem zweiten Spiel leider keins mehr für uns gewinnen. Dennoch haben wir uns überraschend gut geschlagen und im Vergleich zum letzten Jahr verbessert, da auch der Teamwille dieses Jahr deutlich spürbar war. Es soll aber ja in erster Linie auch Spaß machen! Trotzdem schade für uns, denn nach der Vorrunde war, wie von Stefan vorausgesagt, Schluss für uns. Nach 5 Spielen waren wir raus.  Für das nächste Jahr heißt es also mehr trainieren für das SKO-Team. Naja, mehr Zeit zum Essen, Trinken und Spaß haben!

Den hatten wir, denn der 25. CTC hatte mal wieder einiges zu bieten und war sehr gut besucht. Ob Currywurst, Veggie-Food, Kuchen oder frische Smoothies, für jeden wurde gesorgt und das Bühnenprogramm samt Musik sorgte für ordentlich Stimmung während der Turniere und danach. Besonders gegen Abend wurde der CTC zur großen Open-Air Party. Mit viel Kölsch und den Kölner Bands Planschemalöör, Kempes Feinest, Miljö und den Klüngelköpp, deren Auftritt zum 25-jährigen Come Together Cup von SK-Office gesponsert wurde, feierten alle ausgelassen bis zum Schluss. Das Wetter spielte glücklicherweise auch mit und so war der CTC bis zu Schluss gut besucht. Sei unglaublichen 25 Jahren wird diese bunte Fest bereits gefeiert. Dabei ist der CTC stetig gewachsen und eines bleibt jedoch gleich: Die Message dahinter!

Die Message

Das schönste am 30. Mai war für uns, dass der CTC das gezeigt hat wofür er steht. Egal woher du bist, wie jung oder alt, ob groß oder klein, dick oder dünn, schwul, lesbisch oder hetero. Alle Menschen hatten Spaß miteinander und niemand wurde ausgegrenzt oder schief angeschaut. Der CTC hat mal wieder gezeigt, dass ein friedliches Miteinander ganz einfach möglich ist, halt just miteinander! Genau deshalb sind wir von SKO stolz darauf, ein Teil des Events zu sein und damit die Reichweite der CTC-Message zu vergrößern. Gerade in der heutigen Zeit, in der Hass und Gewalt gegenüber Minderheiten und Anderen wieder zunehmen, sind solche Events wie der CTC ein wichtiger Punkt in der Gesellschaft.

Der Moment of Silence

Bei all der Fröhlichkeit und dem Spaß, gab es auch in diesem Jahr wieder den Moment of Silence. Diese Schweigeminute war dazu da derer zu gedenken, die durch HIV und Aids nicht mehr unter uns weilen können und allen verstorbenen, die den Beteiligten und Besuchern etwas bedeutet haben. Zusätzlich wurde damit auf das Thema HIV aufmerksam gemacht. Denn das Thema HIV ist auch heutzutage ein nach wie vor präsentes Problem auf der ganzen Welt.

Der Benefiz-Gedanke

Der Come Together Cup hat schließlich auch die Möglichkeit durch Spenden von Helfern, Sponsoren, Unternehmen etc. gemeinnützige, soziale Projekte und Einrichtungen wie der anyway E.V. und die Aidshilfe Köln zu unterstützen und somit nachhaltig auch an den anderen 363 Tagen im Jahr, an denen der CTC in Köln und auf Schalke nicht stattfindet, mitzuwirken und zu unterstützen. Wir finden das Klasse und bedanken uns auf diesem Weg bei allen, die mit viel Energie beim CTC mitmachen.

 

P.S. Der CTC 2019 war für SKO sicher nicht der Letzte!

 

@sk_office_deutschland_gmbh

#sko #ctc #Benefiz #skogoeswild #payroll

 

 


17.05.2019

SKO und der Come Together Cup

Und wieder ist es soweit, der diesjährige Come Together Cup auf den Vorwiesen vor dem Kölner RheinEnergie Stadion steht kurz bevor.

Save the date!

Am 30.05.2019 wird das SK-Office Team (SKO(le Ole)) das sechste Mal beim 25. CTC mitmachen und mit vielen anderen regionalen und überregionalen Unternehmen und Gruppen beim Fußballturnier für den guten Zweck antreten. Wir sind große Fans des CTC, da das Event für Diversität, Offenheit, Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander steht. Daher sind wir stolz, als einer von vielen Sponsoren mitzuwirken. Gerade wegen der aktuell in vielen Ländern herrschenden, traurigen politischen Verhältnisse, ist es wichtig durch Events wie den CTC auf die Werte aufmerksam zu machen, die uns Europäer ausmachen. Daher passt auch das diesjährige Motto des CTC „Just Miteinander“. Auch im Büroalltag leben wir das Miteinander unter den Kollegen und stehen füreinander ein.

Unser CEO Stefan sagt dazu: „Der Come-Together-Cup ist ein Spiegelbild der Vielfältigkeit. Denn egal, ob du schwarz, weiß, dick oder dünn bist, schwul oder hetero. Das einzige, was zählt ist die Freude am Fußball und der Spaß an Gegenseitigkeit. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der SK Office Deutschland GmbH lebt die gleiche Philosophie der Wertschätzung eines jeden Menschen, auch im privaten Leben. Wir treten gerne jedes Jahr als Team an, auch wenn für uns nach der Vorrunde das Aus kommt. Halt Just Miteinander!“

Wird beim CTC nur Fußball gespielt?

Nein, natürlich nicht. Die Veranstaltung versteht sich als Fest, welches zeigen soll, dass Vielfalt leben einfach ist und soll neben den Turnieren vor allem Spaß machen. Die Veranstaltung ist deshalb nicht nur spannend für Fußballbegeisterte. Essens- und Getränkeangebote und Musik laden vor Ort zum Verweilen ein. Es ist jeder willkommen, der Spaß und gute Laune mitbringt.

SKO Specials und Co

SKO bekommt in diesem Jahr einen eigenen Stand an dem ihr persönlich das Team kennenlernen und neue Bekanntschaften knüpfen könnt. Für die Kleinen unter uns wird es einen SKO Malwettbewerb geben, bei dem die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Die besten drei Kunstwerke werden am Ende des Wettbewerbs gekürt. Wir verraten noch nicht alles, aber eins steht fest: Es wird tolle Preise geben und spaßig für die ganze Familie. Natürlich wird es auch ein Bühnenprogramm, Musik und exklusiv geladene Gäste geben. Das und noch vieles mehr könnt Ihr beim CTC erleben. Also save the date und kommt vorbei! Als krönenden Abschluss wird die kölsche Band Klüngelköpp am Abend auftreten und den CTC 2019 in Köln mit ihrer Musik wunderbar ausklingen lassen. Das sollte sich niemand entgehen lassen!

Schon gewusst? Seid sportlich!

Für die ganz sportlichen wird es am selben Tag gegen eine geringe Gebühr einen Benefizrun des SC Janus durch den Kölner Stadtwald geben. Besonderes Highlight daran: Paare können 5 und Einzelpersonen 10 Kilometer zurücklegen. Hintergrund dessen ist der Gedanke, zu zweit zusammen schneller ans Ziel zu gelangen. Denn zwei Mal 5 ist auch 10. Wer an dem Lauf teilnimmt ist danach selbstverständlich auch herzlich eingeladen, beim CTC vorbeizuschauen.

 

@sk_office_deutschland_gmbh

#SKOgoeswild #CTC #equality

 

SKO und der Come Together Cup

 

 

 

 

 


Mark Müller
03.05.2019
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Einige Tage ist es nun her, dass wir wieder in Deutschland gelandet sind. Die Gespräche jedoch sind immer noch so als wären wir unterwegs. Die Erinnerungen bleiben im Kopf und jeder hat sein ganz persönliches Highlight von dieser Reise mitgenommen.

Aber fangen wir doch einfach einmal von vorne an:

Der frühe Vogel fängt… ach nein, der frühe Vogel kommt zum Büro. Wobei an diesem Tag musste keiner wegen Überstunden so früh aufstehen, sondern weil wir uns getroffen haben um die gemeinsame Reise zu beginnen. Einige haben die Nacht vor Aufregung gar nicht geschlafen, andere hingegen sind immer noch müde und haben ganz kleine Augen. Aber eins steht auf jeden Fall fest:

Alle freuen sich und sind in ihrer persönlichen Art und Weise aufgeregt, die einen mehr und die anderen weniger.

Nachdem wir dann den Bahnhof erreicht haben und einige Nachzügler noch dazu gekommen sind, hieß es: D´r Zoch kütt! Die Aufregung wurde größer und größer als dann der Flughafen Frankfurt in Sicht war und jeder seinen Koffer aufgegeben hatte. Jetzt war allen klar, es war kein Scherz und es geht wirklich in die USA. Aber bevor wir die USA erreichen sollten mussten wir uns einmal in Paris wiederfinden, nein es war keine Notlandung oder ein Zwischenziel mit Ausflug zum Eifelturm. Da wir mit AirFrance geflogen sind, mussten wir in Paris einfach nur umsteigen in einen Langstreckenflieger. Ohne Stress konnte man noch durch den Flughafen von Paris schlendern und sich für den Flug noch einmal mit Süßigkeiten eindecken, oder etwas zu essen kaufen. Für die Raucher unter uns war in Paris dann die letzte Gelegenheit noch einmal den Nikotinspiegel anzupassen bevor es dann erst wieder in den USA klappt.

Einreise in die USA

Der Flug war lang, die Sitze nach acht Stunden auch nicht mehr bequem, aber wir haben es geschafft. Miami International Airport, wir sind da. Jetzt geht es los zur Einreise. Aus Erzählungen kennt man, dass die Einreisekontrollen in den USA sehr streng sind und die Office der BorderControl nicht die allerfreundlichsten sind. Genau aus diesem Grund hatten einige aus der Gruppe Angst vor den Beamten, und wurden immer nervöser je näher es an die Schalter ging. Da aber einige von uns schon einmal in den USA gewesen sind, wurden wir getrennt und haben uns erst an der Gepäckausgabe wiedergefunden. Und prompt kamen die ersten Gespräche und Lacher zur Einreise: „Was hat er dich denn alles gefragt?“, „was musstest du alles beantworten?“ und vieles mehr. So macht die Einreise doch Spaß, wenn man direkt danach die Geschichten hört von den Beamten und lachen muss.

Erster Abend in den Staaten

Nachdem alle Zimmer verteilt, und alle sich frisch gemacht haben ging es los zum ersten Abend in Miami. Und was macht man, wenn man etwas Rummel haben möchte in Miami? Genau es wir sind zum OceanDrive gegangen. Wir sind gegangen, den Weg haben wir etwas unterschätzt, aber nach einem langen Flug tat es ganz gut sich bei einem 45-minütigem Spaziergang die Beine zu vertreten. Am nördlichsten Punkt des OceanDrive angekommen haben wir uns direkt ein nettes Lokal gesucht um uns der Nahrungsaufnahme hinzugeben, denn seien wir mal ehrlich: Das Essen in einem Flugzeug ist nichts gegen ein frisch gebratenen Burger oder Burrito. Nach dem Essen wurden langsam die Augen kleiner und die Gespräche leiser, die Pläne für den Abend versickerten im Sand und wir haben uns alle dazu entschieden ins Hotel zurückzukehren um für den nächsten Tag topfit zu sein. Einer jedoch hatte diese Idee vor allen anderen und klagte über Oberschenkelschmerzen vom Sitzen, wie das funktioniert? Das bleibt das Geheimnis der Reise, es ist jedoch so, dass wenn man bei SK-Office als erster den Tisch verlässt und schlafen geht hat man den Ruf als „Schlafi“ weg. Da keiner diesen haben möchte kommen immer neue Kreationen an den Tag warum man sich hinlegen muss ohne wirklich müde zu sein. Sei es drum, wir haben alle das Hotel wiedergefunden und dann die Augen zu gemacht. Wobei es gab auch Leute die noch ein bisschen dem Klang der Wellen gelauscht haben und sich in der nächtlichen Dunkelheit und der Ruhe an den Strand gesetzt haben um einfach die Eindrücke zu verarbeiten und um das Meer zu genießen.

Neuer Tag, Neues Abenteuer

Guten Morgen Miami Beach! Das Wetter war gut, der Hunger groß und Instagram wurde von uns bombardiert. Es gab reichlich etwas zu essen und die Landschaft drum herum versüßte einem den Morgen vollkommen. Das Essen ist noch nicht ganz im Magen angekommen, als die ersten schon für Fotos zum Strand gegangen sind und regelrecht ein kleines Fotoshooting veranstaltet haben. Aber allzu lang durfte es nicht werden, da wir alle schon wieder mit Sack und Pack in der Lobby stehen mussten. Ein Hotel für eine Nacht? Ja, denn es ging für uns weiter. Jetzt wurde es spannend und noch aufregender, es schwarzer Bus fuhr vor und alle stiegen ein. Terminal A1 ist das Ziel, nein wir sind nicht wieder am Flughafen von Miami, nein wir sind am Hafen. Das riesige Terminal der RoyalCaribbean zeigte sich uns in seiner schönsten Pracht und voller Freude haben alle reibungslos eingecheckt. Die Mariner of the Seas war unser endgültiges Ziel und alle kamen aus dem Staunen nicht mehr raus, als sich dieser riesige Kollos sich vor uns auftürmte. Die Koffer mussten abgegeben werden und somit hatten wir nur noch Handgepäck dabei und konnten das Schiff erkunden, bevor es auf die Zimmer ging. Aber Stopp, bevor es auf die Zimmer ging musste natürlich erst einmal ein Cocktail her um den Start der Kreuzfahrt gebührend einzuleiten. Angekommen auf den Zimmern wurde zunächst der Balkon begutachtet und man konnte das Glück in den Augen förmlich sehen. Nun war es an der Zeit Koffer auszupacken. Man sollte eine Sache wissen, die Koffer kommen bei einem Schiff nicht von einem Gepäckband. Diese werden zum jeweiligen Zimmer gebracht und man muss darauf warten, dass der Koffer das Zimmer erreicht. Alle Koffer sind angekommen, naja fast alle… drei Koffer haben es leider nicht mit den anderen geschafft und man musste warten und hoffen, dass der Koffer noch kommt. Die anderen hingegen haben es richtiggemacht und das Wetter direkt ausgenutzt. Badehose und Bikini an, Handtuch und Sonnencreme und ab an den Pool. Sonne, Pool und ein Drink, dass macht den ersten Tag doch direkt perfekt und unvergesslich. Währenddessen lernten die Leute, welche auf den Koffer warten mussten, das Schiff noch besser kennen und liefen von Deck 6 zu Deck 9 in der Hoffnung, dass der Koffer nur auf dem falschen Deck gelandet ist. Von Deck 9 zu 8 zu 7 zu 5… alles leider ohne Erfolg. Auch die Crew der RoyalCaribbean konnte nicht wirklich helfen und somit hieß es tatsächlich: Warten. Aus Minuten wurden Stunden, aber dann. Drei Stunden nachdem die Koffer der anderen da waren sind nun auch die restlichen Koffer angekommen und man konnte sich entspannen. Ach nein, da war ja noch etwas. Die Sicherheitsübung für das Schiff. Spalier gestanden hieß es während die Sirenen des Schiffes erklungen. Als wir den Punkt dann auch von unserer Liste abgehakt haben konnten sich dann alle entspannen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Im Kasino oder auf der Shoppingmeile oder doch einfach klassisch in einer der vielen Bars auf dem Schiff.

Schwimm mein kleines, Schwimm

Neuer morgen, neues Ziel. Wir haben schon sehr früh mit dem Schiff an unserem heutigen Ziel angelegt und kurz nachdem der Wecker geklingelt hat waren alle froher Dinge und sind direkt zum Balkon gelaufen und haben die Gardinen aufgerissen. Doch das Lachen ist allen prompt aus dem Gesicht gefallen, denn es ist das passiert was man in der Karibik nicht erwartet. Es regnete wie aus Eimern… Somit hatte der Morgen schon einen Dämpfer erhalten und beim Frühstück schaute man in lange Gesichter. CocoCay, unser heutiges Ziel, hatte am Anlegeplatz einen riesigen Schriftzug mit „Perfect Day“, womit man zu diesem Zeitpunkt nicht mehr rechnete. Aber wir mussten das Beste daraus machen und haben dann nach der Freigabe durch den Kapitän das Schiff verlassen. Zwei Tagespunkte standen auf dem Plan und alle haben sich auf diese Events gefreut, doch wenn das Wetter nicht ganz mitspielt kann auch so ein Event ins Wasser fallen. Das ist leider der Fall bei unserem Jet Ski Ausflug gewesen, durch den extremen Wellengang und das schlechte Wetter konnten keine Jet Skis fahren und dadurch haben wir einen erneuten Dämpfer erhalten. Nichtsdestotrotz hatten wir noch ein Highlight der Reise in Petto. Wir. Schwimmen. Mit. Schweinen. Als wir das verkündet haben, damals in Köln, wurden die Augen größer und größer. Und dieses Event sollte nicht ins Wasser fallen, doch wir mussten auf eine andere Insel. Und wie kommt man in der Karibik auf eine andere Insel? Richtig, mit einem Boot. Doch es gibt einige Leute aus der Gruppe die vor kleinen Booten ziemlichen Respekt, oder sagen wir mal Angst haben. Und bei so einem Wellengang wird ein kleines Boot direkt mal zu einer Achterbahn. Angekommen auf der Insel kamen die kleinen Ferkelchen direkt angerannt und haben alle beschnuppert und wollten gestreichelt werden. Die Niedlichkeit dieser kleinen Schweine hat vielen direkt den Atem genommen und kamen aus dem Grinsen nicht mehr raus. Nach einer kurzen aber präzisen Einweisung war es dann soweit, wir durften mit den Schweinen schwimmen. Auch wenn das Wasser kalt gewesen ist und das Wetter nicht das beste war, hatten alle sichtlich Spaß und wollten gar nicht mehr von der Insel runter. Doch alles hat ein Ende und nach der tollen Zeit mit den Schweinen mussten wir leider wieder zurück nach CocoCay. Und so mussten wir uns von CrispyBacon und den anderen Schweinen verabschieden. Und was macht man wenn man mit Schweinen schwimmen war und sich ausgepowert hat? Man isst etwas, aber es sind alle bedächtig gewesen und haben anstatt Schweinefleisch eher das Rindfleisch genommen. Danach ging es dann auf eine kleine Bummeltour durch die Buden auf CocoCay um danach wieder auf das Schiff zurückzukehren. Wo direkt das nächste Event anstand. SK-Office hat sich beim Fußballturnier angemeldet und war sich siegessicher. Doch leider hat man vergessen, dass Fußball in den USA nicht so verbreitet ist wie in Europa, und man musste leider getrennt werden da sonst kein Turnier zustanden kommen konnte. Dennoch hat SK-Office es geschafft sowohl die Bronze als auch die Silbermedaille zu holen. Und bei so einem Erfolg hat man direkt beim nächsten Turnier teilgenommen, Völkerball. Kurz und knapp. Ein Wurf ein Treffer, und Sk-Office holt wieder Edelmetall, diesmal Silber und Gold. Verschwitzt wurde dann mit einem Drink gefeiert und gelacht. Am Abend wurde dann wieder gemeinsam gegessen und der Abend wurde bei Drinks, Stories und Lachen gemütlich beendet. Wobei Abend ist hier untertrieben, sagen wir lieber, dass die Nacht beendet wurde.

Atlantis, verschollen oder nicht?

 Bahama-Mama,

das war das Motto des heutigen Tages, denn wir haben in Nassau angelegt. Mitten in den Bahamas und das Wetter war grandios. Morgens schon schien die Sonne so sehr, dass wir alle Sonnencreme benötigten. Und das um acht Uhr morgens. Beim Einchecken zum Tagesauflug kamen dann alle wieder zusammen und sind die benötigten Unterlagen durchgegangen, wobei dann einigen aufgefallen ist, dass etwas auf dem Zimmer vergessen wurde. Und so sah man nur aus der Gruppe einige wieder aufs Zimmer rennen und zurückkommen. Doch einer hat daraus direkt Morgensport gemacht. Zum Zimmer und zurück, bemerkt das doch noch etwas fehlte, und wieder zum Zimmer und zurück, und weil ja bekanntlich alle guten Dinge drei sind wurde es noch einmal wiederholt. Nachdem alle nun alle Unterlagen beisammenhatten und einige außer Atem waren vom vielen hin und her Gerenne ging es endlich los in den Wasserrutschenpark Atlantis. Dort angekommen wurden alle wieder zu kleinen Kindern und wollten sofort ins Wasser und den Tag genießen. Sachen einschließen, Liege suchen, T-Shirt aus und ab ins Wasser. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Ein Traumhafter türkisblauer Strand war auch mit von der Partie und man konnte sich nicht sattsehen an dieser atemberaubenden Landschaft. Kurzum es war einfach wunderschön. Einige Adleraugen haben dann doch noch Jet Skis gesehen, welche am Strand durch die Wellen gesaust sind und wollten dann dafür umso mehr jetzt Jet Ski fahren, da es am gestrigen Tag ja ausgefallen ist. Gesagt getan, ein paar Leute haben sich Jet Skis gemietet und sind durch die blauen Wellen gerast und hatten ihren Spaß, denn wer kann schon sagen, dass er auf den Bahamas Jet Ski gefahren ist? Aber was wäre ein Ausflug von SK-Office ohne Komplikationen? Beim Jet Ski musste etwas schief gehen bei all dem Spaß. Aber nicht der Rede wert. Es gab einen Zusammenstoß zwei Jet Skis… Upsssi… Aber unbeirrt wurde weitergemacht und alle hatten dennoch ihren Spaß. Ganz anders lief es derweilen bei den Wasserrutschen ab. Die Ersthelfer mussten einige Schürfwunden verarzten da jemand von einem Autoreifen, pardon Schwimmreifen, gefallen ist und im wilden Fluss gegen Steine gebumbst ist. Aber alles in allem sind alle wieder wohlbehalten aus dem Park gekommen, wobei hier und da natürlich die Blessuren zu sehen waren. Sonne, Meer und Strand, der Tag konnte nicht besser werden und alle waren von den Eindrücken der Hotelanlage Atlantis so überwältigt, dass es am Abend noch viel zu erzählen gab. Nach dem Essen haben sich dann alle noch einmal versammelt und haben zusammen etwas getrunken und den Abend ausklingen lassen, an diesem Tag gab es auch erstmals ein Kasinoverbot, da wir alle etwas zusammen machen wollten und nicht nur an den Automaten oder beim Black Jack hängen wollten. So reizvoll das Ganze auch gewesen ist, denn einige haben aus 1$ gleich 100$ gemacht oder insgesamt einen Gewinn von 1400$ gehabt, wollten wir den letzten Abend auf dem Schiff alle zusammen feiern und die Reise gebührend ausklingen lassen. Doch was wir nicht wussten ist, dass der DJ des Schiffes, nun ja sagen wir mal nicht der beste gewesen ist. Wir haben dennoch gefeiert und unsere eigene Party daraus gemacht bevor es dann irgendwann spät in der Nacht wieder aufs Zimmer ging und die Augen zu gemacht wurden.

ByeBye Baby

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge mussten wir uns an diesem Tag verabschieden, denn das Schiff hatte wieder in Miami angelegt und wir mussten es komplett verlassen. Diesmal durften wir aber die Koffer direkt mitnehmen und mussten nicht auf unsere Koffer warten. Aber das lachende Auge denkt daran, dass wir noch einen ganzen Tag in Miami haben und uns Miami anschauen konnten oder jeder das machen konnte was er wollte. Im Hotel angekommen wurde dann wieder eingecheckt und die Koffer auf die Zimmer verbannt. Jetzt ging es los, einige fuhren mit einem Hopp-on-Hopp-off Bus durch Miami um die wichtigsten Punkte einmal gesehen zu haben, so wie Venice Beach und Little Havana. Aber auch Downtown ist in Miami sehenswert. Andere haben sich hingegen erst einmal dem Shoppen hingegeben und haben sich Miami zu Fuß angeschaut. Andere wiederrum haben den Tag genutzt um den Strand zu erkunden und das Meer. Jeder hat so seine eigenen Eindrücke noch einmal sammeln dürfen und können und hat den Tag für sich selbst genutzt. Jedoch sind alle am Abend zusammengekommen um noch einmal am OceanDrive die komplette Reise abzuschließen und ausklingen zu lassen. Hier haben wir uns alle ganz bescheiden wie wir sind in einer Cocktailbar niedergelassen und haben Cocktails getrunken, welche jeweils 1,5 Liter beinhalteten. So wurde der Abend auch mit jedem Schluck immer lustiger und lustiger, wobei bei einem 1,5 Liter Long Island Ice Tea kann das lustige auch schon einmal in Übelkeit umschwenken. Aber das ist bei uns geübten Trinkern nicht der Fall gewesen. Und Schlussendlich haben alle wieder heile und wohlbehütet im Hotel die Augen zu gemacht. Leider für das letzte Mal in den USA.

Time to say Goodbye

Es ist soweit, jede Reise hat auch ein Ende und es folgt der Abschied von Miami.

Auf dem Weg zum Flughafen haben sich alle noch einmal ihre Fotos angeschaut oder welche gemacht um die Eindrücke dieser Stadt und der Reise einzufangen. Wir haben viel erlebt und viel gesehen. Haben Erinnerungen gesammelt und Momente geschaffen, die wir so niemals mehr vergessen werden. Die Flugreise ging diesmal über Detroit und dann zurück zum Flughafen Frankfurt. Langer Flug, lange Gesichter, lange Reise. Dazu braucht man mehr nicht sagen. Keiner hat wirklich gut im Flugzeug geschlafen und fühlt sich fit. Alle wollen nur noch nach Köln, doch da war noch etwas… Richtig wir haben uns dazu entschieden an unserem Ankunftstag zu arbeiten, ob das eine gute Entscheidung gewesen ist? Aber erst einmal müssen wir mit Sack und Pack wieder zurück nach Köln. Und das geht vom Frankfurter Flughafen am besten mit der Deutschen Bahn. Wenn man natürlich nicht das Glück hat, so wie wir, dass der Wagen den man reserviert hat ausfällt. Somit durften wir die gesamte Fahrt über stehen oder auf dem Boden sitzen… So kann der Büro Tag doch starten oder?

Im Büro angekommen widmete man sich der angefallenen Arbeit so gut es ging und freute sich letztlich nur noch auf zuhause wo man sein eigenes Bett und seine eigene Couch begrüßen wollte.

DANKE

Aber dennoch dürfen wir nicht vergessen einmal DANKE zu sagen, Danke an Stefan Krüger der die Reise möglich gemacht hat und seine eigene Zeit in die Organisation gesteckt hat. Danke dafür, dass wir alle ein Teil der großen SK-Office Familie sein dürfen und vielen Lieben Dank für diese unvergessliche Reise und die gesammelten Erinnerungen. Wir werden alle samt noch oft davon reden und jedes Mal an dich und SK-Office denken.

 

 


Mark Müller
18.04.2019
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ready for take-off.

Es geht los, das gesamte Team der SK-Office Deutschland GmbH begibt sich auf Reise.
Diese Reise wird es so in der Art nie wieder geben, und deshalb solltet ihr dabei sein, wenn es heißt:

„SKO GOES WILD“  

Wir sind bis zum 24.04.2019 unterwegs und ihr habt die Möglichkeit uns zu begleiten. Wir werden einiges in unserer Story posten und  ab und zu auch mal ein LIVE-Video starten.
Damit wollen wir euch ein bisschen die Sonne nach Deutschland holen, denn bei uns wird es wärmer sein als bei euch.

Also, abonniert unseren Instragram Kanal und seid dabei.

@sk_office_deutschland_gmbh

 

#SKO #goes #wild #lets #get #it #started #25th #anniversary


16.04.2019
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Will man die Kollegen wirklich in Badekleidung sehen?

Warum nicht? “Teambuilding“ findet nicht nur während der Arbeit statt. Gerade in einer Urlaubssituation mit den Kollegen kann man den Bürostress hinter sich lassen und sich besser kennenlernen. Vielleicht enttarnt sich sogar der/die eine oder andere Kollege/-in als guter Freund, was sich wiederum auf ein gutes Arbeitsklima auswirkt und zuletzt in einer niedrigen Fluktuation mündet. Der Professionalität im Job schadet es bei uns nicht, die Kollegen in Bikini und Badehose zu sehen, da Toleranz und Offenheit bei SKO großgeschrieben werden und Oberflächlichkeit weder im Privatleben, noch im Berufsleben eine Chance haben sollte.

Reisen mit den Kollegen

Bei SKO kommt es oft vor, dass wir in unserer Freizeit zusammen verreisen oder etwas gemeinsam unternehmen. Wie wir wissen, sind die Mitarbeiter letztendlich verantwortlich für den Erfolg des Unternehmens und es bringt weder dem Arbeitgeber noch dem Arbeitnehmer etwas, sich nach einer intensiven Einarbeitungszeit wieder voneinander zu trennen, weil das Kollegium sich nicht versteht und Kommunikationshemmnisse den Arbeitsalltag stören. Daher sind Investitionen in gemeinsame Unternehmungen und Reisen aus unserer Sicht Gold wert.

Wir bei SK Office legen deshalb viel Wert auf Zusammenhalt und Teamwork. Den eigenen Job sollte man nie nur des Geldes wegen ausüben, denn wir verbringen durchschnittlich knapp 8 Jahre unserer Lebenszeit im Beruf. Deshalb sind wir bei SKO nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde untereinander und sorgen so für ein entspanntes Verhältnis innerhalb und außerhalb des Büros.


Mark Müller
09.04.2019
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…noch 9 Tage, 18 Stunden und 30 Minuten.
Seid dabei und lasst euch überraschen was passiert.

Wir freuen uns auf euch ab dem 18.04.2019 auf unserem Instagram Account:

@sk_office_deutschland_gmbh

 

#secret #SKO #we #celebrate #what #will #happen #? #excited #lets #go #wild

 


Mark Müller
08.04.2019
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pünktlich zum Wochenstart gibt es ein neues Thema auf unserem Blog:

Heute steht die Ressource Mensch im Vordergrund. Warum wir den Fokus heute darauf legen? Aus einem einfachen Grund, der Mensch ist in den meisten Unternehmen unersetzlich, so werden fast alle Prozesse durch ihn gesteuert, bearbeitet oder überwacht. Eine Maschine kann nicht das leisten was ein Mensch leisten kann. Heute wollen wir über eine Möglichkeit für den HR-Bereich berichten, um das beste aus dieser Ressource rauszuholen.

Wie bereits angesprochen wird das Thema „Mensch“ immer wichtiger für Unternehmen, so rückt auch das Personalmanagement immer weiter in den Vordergrund, sowie die Frage „Wie schaffe ich es meine Mitarbeiter im Unternehmen zu halten?“ Hierfür gibt es natürlich keine einheitliche Definition, wie ein Unternehmen mit den Mitarbeitern umzugehen hat, damit diese bleiben. Dennoch gibt es diverse Möglichkeiten um zu erkennen ob es Handlungsbedarf gibt.

Eine dieser Möglichkeiten ist das Personalmanagement-System, von uns liebevoll PMS abgekürzt. Das PMS ist eine Lösung der DATEV eG und ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu unseren Auswertungen aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Hierbei werden dem Kunden sehr viele Möglichkeiten und Freiräume gegeben um das System nach seinen / ihren Vorstellungen zu nutzen.

Stellen Sie sich doch einfach ein leeres Blatt Papier vor,
dazu stellen Sie sich bitte Ihre Visionen und Pläne vor,
und zu guter Letzt bitte noch: was brauchen Sie um Ihre Pläne und Visionen zu erreichen?

Wir möchten gerne mit Ihnen zusammen Fortschritt spürbar machen und Ihnen so gut es geht im Bereich des Personalmanagements helfen, daher setzen wir uns mit unseren Kunden an einen Tisch und besprechen die Wünsche und Nöten. Wir zeigen neue Möglichkeiten auf, wie man das PMS nutzen kann und was es heißt das Personal zu kennen.

Das Personalmanagement-System: Die Hilfe im HR-Bereich

Gerne geben wir einen kurzen Einblick in die Thematik, was das PMS alles hergibt und wie wir damit umgehen.
Wie bereits oben beschrieben müssen Sie sich ein leeres Blatt vorstellen, so leer wie das Blatt ist auch das Personalmanagement-System. Um allen Kunden das bestmögliche zu bieten, gehen wir auf die einzelnen Wünsche ein und versuchen diese umzusetzen, hierbei darf festgehalten werden, dass kein Personalmanagement-System dem anderen gleicht. Jedes PMS ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich und genau diese Tatsache macht es so spannend damit zu arbeiten. Wir haben die Möglichkeit Mitarbeiter aus unserem Lohnsystem direkt mit allen wichtigen Stammdaten zu hinterlegen. Somit schaffen wir ein Grundgerüst womit Sie weiterarbeiten können.

Das Personalmanagement-System besteht aus mehreren Modulen:

  • BewerbIS
  • AzubIS
  • MaIS
  • SeminarIS
  • HotelIS
  • PlanIS
Aber fangen wir doch einmal ganz von vorne an und schauen uns gemeinsam den Werdegang eines Mitarbeiters an:

Sie erhalten eine Bewerbung eines potentiellen neuen Mitarbeiters. Besitzen Sie bereits ein Tool für das Bewerbermanagement? Wenn Sie eins haben und damit zufrieden sind, dann haben wir keinen Handlungsbedarf. Denn der Kunde steht bei uns im Vordergrund und wir wollen Ihnen keine Leistungen „andrehen“ die Sie nicht brauchen, wir gehen individuell auf jeden einzelnen Kunden ein und wollen Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Wenn Sie jedoch kein System haben um Ihr Bewerbermanagement zu verwalten bietet sich das BewerbIS an, hier können Bewerber angelegt, verwaltet und bearbeitet werden. Sie haben jederzeit einen Überblick über Ihre Bewerber und können genau hinterlegen inwieweit diese auf die jeweiligen Stellen zutreffen. Lassen Sie sich durch nichts mehr verunsichern, Sie können jeden Prozess auf Wiedervorlage legen und werden so stets daran erinnert falls Ihnen etwas entfallen sollte.

So können Sie die Bewerber zu Tests oder Telefoninterviews einladen, oder gar die Stelle direkt vergeben. Sollte der Bewerber zu einem Mitarbeiter werden besteht die direkte Möglichkeit diesen ins  AzubIS (Auszubildenden Infosystem) oder MaIs (Mitarbeiter Infosystem) zu übertragen. Charmant hierbei ist die Möglichkeit dann direkt den Arbeitsvertrag oder den Auszubildendenvertrag zu schreiben. Wenn Sie diesen über das Personalmanagement-System schreiben kann dieser sogar direkt in der digitalen Personalakte des jeweiligen Mitarbeiters zugeordnet und abgelegt werden.

Jetzt ist der Mitarbeiter im Personalmanagement-System angelegt und hierbei gibt es fast keine Grenzen. Sie brauchen die Qualifikationen des Mitarbeiters? Kein Problem, wir können pro Mitarbeiter die eigenen Qualifikationen hinterlegen, damit Sie einen direkten Überblick haben. Somit ist es möglich, dass Sie diverse Auswertungen ziehen und die Ressource Mensch effektiv nutzen können.

Sie brauchen einen Überblick über die Gehaltshistorie? Oder benötigen Sie schlicht weg die Analyse der Fehlzeiten? Auswertungen über Schwerbehinderungen ? Wissen Sie welche Firmengegenstände Ihre Mitarbeiter haben? Sei es ein Handy oder ein Firmenfahrzeug, im PMS haben wir die Möglichkeit alles zu hinterlegen. Egal ob Planung von Seminaren oder die Abrechnung von Reisekosten, Auswertungen zum Mitarbeitercontrolling oder doch lieber einfach der Überblick für den HR-Bereich.

Es gibt unzählige Funktionen und Möglichkeiten um mit dem PMS zu arbeiten.

Diese Vorteile bietet Ihnen das PMS

  • Individuelle Lösungen
  • Wählbare Module
  • Effektive Nutzung der Ressource Mensch
  • Zusammenspiel aus Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie dem PMS
  • Täglich aktuelle Daten
  • Vereinigung mehrerer Prozesse in einem Tool
  • Uvm.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, kontaktieren Sie uns doch über unsere Serviceadresse [email protected] oder über unser Kontaktformular.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Umsetzung, lassen Sie es uns einfach wissen.

Wir wollen den Fortschritt spürbar machen und mit Ihnen zusammen an die Grenzen des möglichen gehen!