Reisen Archives - SK-Office Deutschland GmbH

Mark Müller
03.05.2019
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Einige Tage ist es nun her, dass wir wieder in Deutschland gelandet sind. Die Gespräche jedoch sind immer noch so als wären wir unterwegs. Die Erinnerungen bleiben im Kopf und jeder hat sein ganz persönliches Highlight von dieser Reise mitgenommen.

Aber fangen wir doch einfach einmal von vorne an:

Der frühe Vogel fängt… ach nein, der frühe Vogel kommt zum Büro. Wobei an diesem Tag musste keiner wegen Überstunden so früh aufstehen, sondern weil wir uns getroffen haben um die gemeinsame Reise zu beginnen. Einige haben die Nacht vor Aufregung gar nicht geschlafen, andere hingegen sind immer noch müde und haben ganz kleine Augen. Aber eins steht auf jeden Fall fest:

Alle freuen sich und sind in ihrer persönlichen Art und Weise aufgeregt, die einen mehr und die anderen weniger.

Nachdem wir dann den Bahnhof erreicht haben und einige Nachzügler noch dazu gekommen sind, hieß es: D´r Zoch kütt! Die Aufregung wurde größer und größer als dann der Flughafen Frankfurt in Sicht war und jeder seinen Koffer aufgegeben hatte. Jetzt war allen klar, es war kein Scherz und es geht wirklich in die USA. Aber bevor wir die USA erreichen sollten mussten wir uns einmal in Paris wiederfinden, nein es war keine Notlandung oder ein Zwischenziel mit Ausflug zum Eifelturm. Da wir mit AirFrance geflogen sind, mussten wir in Paris einfach nur umsteigen in einen Langstreckenflieger. Ohne Stress konnte man noch durch den Flughafen von Paris schlendern und sich für den Flug noch einmal mit Süßigkeiten eindecken, oder etwas zu essen kaufen. Für die Raucher unter uns war in Paris dann die letzte Gelegenheit noch einmal den Nikotinspiegel anzupassen bevor es dann erst wieder in den USA klappt.

Einreise in die USA

Der Flug war lang, die Sitze nach acht Stunden auch nicht mehr bequem, aber wir haben es geschafft. Miami International Airport, wir sind da. Jetzt geht es los zur Einreise. Aus Erzählungen kennt man, dass die Einreisekontrollen in den USA sehr streng sind und die Office der BorderControl nicht die allerfreundlichsten sind. Genau aus diesem Grund hatten einige aus der Gruppe Angst vor den Beamten, und wurden immer nervöser je näher es an die Schalter ging. Da aber einige von uns schon einmal in den USA gewesen sind, wurden wir getrennt und haben uns erst an der Gepäckausgabe wiedergefunden. Und prompt kamen die ersten Gespräche und Lacher zur Einreise: „Was hat er dich denn alles gefragt?“, „was musstest du alles beantworten?“ und vieles mehr. So macht die Einreise doch Spaß, wenn man direkt danach die Geschichten hört von den Beamten und lachen muss.

Erster Abend in den Staaten

Nachdem alle Zimmer verteilt, und alle sich frisch gemacht haben ging es los zum ersten Abend in Miami. Und was macht man, wenn man etwas Rummel haben möchte in Miami? Genau es wir sind zum OceanDrive gegangen. Wir sind gegangen, den Weg haben wir etwas unterschätzt, aber nach einem langen Flug tat es ganz gut sich bei einem 45-minütigem Spaziergang die Beine zu vertreten. Am nördlichsten Punkt des OceanDrive angekommen haben wir uns direkt ein nettes Lokal gesucht um uns der Nahrungsaufnahme hinzugeben, denn seien wir mal ehrlich: Das Essen in einem Flugzeug ist nichts gegen ein frisch gebratenen Burger oder Burrito. Nach dem Essen wurden langsam die Augen kleiner und die Gespräche leiser, die Pläne für den Abend versickerten im Sand und wir haben uns alle dazu entschieden ins Hotel zurückzukehren um für den nächsten Tag topfit zu sein. Einer jedoch hatte diese Idee vor allen anderen und klagte über Oberschenkelschmerzen vom Sitzen, wie das funktioniert? Das bleibt das Geheimnis der Reise, es ist jedoch so, dass wenn man bei SK-Office als erster den Tisch verlässt und schlafen geht hat man den Ruf als „Schlafi“ weg. Da keiner diesen haben möchte kommen immer neue Kreationen an den Tag warum man sich hinlegen muss ohne wirklich müde zu sein. Sei es drum, wir haben alle das Hotel wiedergefunden und dann die Augen zu gemacht. Wobei es gab auch Leute die noch ein bisschen dem Klang der Wellen gelauscht haben und sich in der nächtlichen Dunkelheit und der Ruhe an den Strand gesetzt haben um einfach die Eindrücke zu verarbeiten und um das Meer zu genießen.

Neuer Tag, Neues Abenteuer

Guten Morgen Miami Beach! Das Wetter war gut, der Hunger groß und Instagram wurde von uns bombardiert. Es gab reichlich etwas zu essen und die Landschaft drum herum versüßte einem den Morgen vollkommen. Das Essen ist noch nicht ganz im Magen angekommen, als die ersten schon für Fotos zum Strand gegangen sind und regelrecht ein kleines Fotoshooting veranstaltet haben. Aber allzu lang durfte es nicht werden, da wir alle schon wieder mit Sack und Pack in der Lobby stehen mussten. Ein Hotel für eine Nacht? Ja, denn es ging für uns weiter. Jetzt wurde es spannend und noch aufregender, es schwarzer Bus fuhr vor und alle stiegen ein. Terminal A1 ist das Ziel, nein wir sind nicht wieder am Flughafen von Miami, nein wir sind am Hafen. Das riesige Terminal der RoyalCaribbean zeigte sich uns in seiner schönsten Pracht und voller Freude haben alle reibungslos eingecheckt. Die Mariner of the Seas war unser endgültiges Ziel und alle kamen aus dem Staunen nicht mehr raus, als sich dieser riesige Kollos sich vor uns auftürmte. Die Koffer mussten abgegeben werden und somit hatten wir nur noch Handgepäck dabei und konnten das Schiff erkunden, bevor es auf die Zimmer ging. Aber Stopp, bevor es auf die Zimmer ging musste natürlich erst einmal ein Cocktail her um den Start der Kreuzfahrt gebührend einzuleiten. Angekommen auf den Zimmern wurde zunächst der Balkon begutachtet und man konnte das Glück in den Augen förmlich sehen. Nun war es an der Zeit Koffer auszupacken. Man sollte eine Sache wissen, die Koffer kommen bei einem Schiff nicht von einem Gepäckband. Diese werden zum jeweiligen Zimmer gebracht und man muss darauf warten, dass der Koffer das Zimmer erreicht. Alle Koffer sind angekommen, naja fast alle… drei Koffer haben es leider nicht mit den anderen geschafft und man musste warten und hoffen, dass der Koffer noch kommt. Die anderen hingegen haben es richtiggemacht und das Wetter direkt ausgenutzt. Badehose und Bikini an, Handtuch und Sonnencreme und ab an den Pool. Sonne, Pool und ein Drink, dass macht den ersten Tag doch direkt perfekt und unvergesslich. Währenddessen lernten die Leute, welche auf den Koffer warten mussten, das Schiff noch besser kennen und liefen von Deck 6 zu Deck 9 in der Hoffnung, dass der Koffer nur auf dem falschen Deck gelandet ist. Von Deck 9 zu 8 zu 7 zu 5… alles leider ohne Erfolg. Auch die Crew der RoyalCaribbean konnte nicht wirklich helfen und somit hieß es tatsächlich: Warten. Aus Minuten wurden Stunden, aber dann. Drei Stunden nachdem die Koffer der anderen da waren sind nun auch die restlichen Koffer angekommen und man konnte sich entspannen. Ach nein, da war ja noch etwas. Die Sicherheitsübung für das Schiff. Spalier gestanden hieß es während die Sirenen des Schiffes erklungen. Als wir den Punkt dann auch von unserer Liste abgehakt haben konnten sich dann alle entspannen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Im Kasino oder auf der Shoppingmeile oder doch einfach klassisch in einer der vielen Bars auf dem Schiff.

Schwimm mein kleines, Schwimm

Neuer morgen, neues Ziel. Wir haben schon sehr früh mit dem Schiff an unserem heutigen Ziel angelegt und kurz nachdem der Wecker geklingelt hat waren alle froher Dinge und sind direkt zum Balkon gelaufen und haben die Gardinen aufgerissen. Doch das Lachen ist allen prompt aus dem Gesicht gefallen, denn es ist das passiert was man in der Karibik nicht erwartet. Es regnete wie aus Eimern… Somit hatte der Morgen schon einen Dämpfer erhalten und beim Frühstück schaute man in lange Gesichter. CocoCay, unser heutiges Ziel, hatte am Anlegeplatz einen riesigen Schriftzug mit „Perfect Day“, womit man zu diesem Zeitpunkt nicht mehr rechnete. Aber wir mussten das Beste daraus machen und haben dann nach der Freigabe durch den Kapitän das Schiff verlassen. Zwei Tagespunkte standen auf dem Plan und alle haben sich auf diese Events gefreut, doch wenn das Wetter nicht ganz mitspielt kann auch so ein Event ins Wasser fallen. Das ist leider der Fall bei unserem Jet Ski Ausflug gewesen, durch den extremen Wellengang und das schlechte Wetter konnten keine Jet Skis fahren und dadurch haben wir einen erneuten Dämpfer erhalten. Nichtsdestotrotz hatten wir noch ein Highlight der Reise in Petto. Wir. Schwimmen. Mit. Schweinen. Als wir das verkündet haben, damals in Köln, wurden die Augen größer und größer. Und dieses Event sollte nicht ins Wasser fallen, doch wir mussten auf eine andere Insel. Und wie kommt man in der Karibik auf eine andere Insel? Richtig, mit einem Boot. Doch es gibt einige Leute aus der Gruppe die vor kleinen Booten ziemlichen Respekt, oder sagen wir mal Angst haben. Und bei so einem Wellengang wird ein kleines Boot direkt mal zu einer Achterbahn. Angekommen auf der Insel kamen die kleinen Ferkelchen direkt angerannt und haben alle beschnuppert und wollten gestreichelt werden. Die Niedlichkeit dieser kleinen Schweine hat vielen direkt den Atem genommen und kamen aus dem Grinsen nicht mehr raus. Nach einer kurzen aber präzisen Einweisung war es dann soweit, wir durften mit den Schweinen schwimmen. Auch wenn das Wasser kalt gewesen ist und das Wetter nicht das beste war, hatten alle sichtlich Spaß und wollten gar nicht mehr von der Insel runter. Doch alles hat ein Ende und nach der tollen Zeit mit den Schweinen mussten wir leider wieder zurück nach CocoCay. Und so mussten wir uns von CrispyBacon und den anderen Schweinen verabschieden. Und was macht man wenn man mit Schweinen schwimmen war und sich ausgepowert hat? Man isst etwas, aber es sind alle bedächtig gewesen und haben anstatt Schweinefleisch eher das Rindfleisch genommen. Danach ging es dann auf eine kleine Bummeltour durch die Buden auf CocoCay um danach wieder auf das Schiff zurückzukehren. Wo direkt das nächste Event anstand. SK-Office hat sich beim Fußballturnier angemeldet und war sich siegessicher. Doch leider hat man vergessen, dass Fußball in den USA nicht so verbreitet ist wie in Europa, und man musste leider getrennt werden da sonst kein Turnier zustanden kommen konnte. Dennoch hat SK-Office es geschafft sowohl die Bronze als auch die Silbermedaille zu holen. Und bei so einem Erfolg hat man direkt beim nächsten Turnier teilgenommen, Völkerball. Kurz und knapp. Ein Wurf ein Treffer, und Sk-Office holt wieder Edelmetall, diesmal Silber und Gold. Verschwitzt wurde dann mit einem Drink gefeiert und gelacht. Am Abend wurde dann wieder gemeinsam gegessen und der Abend wurde bei Drinks, Stories und Lachen gemütlich beendet. Wobei Abend ist hier untertrieben, sagen wir lieber, dass die Nacht beendet wurde.

Atlantis, verschollen oder nicht?

 Bahama-Mama,

das war das Motto des heutigen Tages, denn wir haben in Nassau angelegt. Mitten in den Bahamas und das Wetter war grandios. Morgens schon schien die Sonne so sehr, dass wir alle Sonnencreme benötigten. Und das um acht Uhr morgens. Beim Einchecken zum Tagesauflug kamen dann alle wieder zusammen und sind die benötigten Unterlagen durchgegangen, wobei dann einigen aufgefallen ist, dass etwas auf dem Zimmer vergessen wurde. Und so sah man nur aus der Gruppe einige wieder aufs Zimmer rennen und zurückkommen. Doch einer hat daraus direkt Morgensport gemacht. Zum Zimmer und zurück, bemerkt das doch noch etwas fehlte, und wieder zum Zimmer und zurück, und weil ja bekanntlich alle guten Dinge drei sind wurde es noch einmal wiederholt. Nachdem alle nun alle Unterlagen beisammenhatten und einige außer Atem waren vom vielen hin und her Gerenne ging es endlich los in den Wasserrutschenpark Atlantis. Dort angekommen wurden alle wieder zu kleinen Kindern und wollten sofort ins Wasser und den Tag genießen. Sachen einschließen, Liege suchen, T-Shirt aus und ab ins Wasser. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Ein Traumhafter türkisblauer Strand war auch mit von der Partie und man konnte sich nicht sattsehen an dieser atemberaubenden Landschaft. Kurzum es war einfach wunderschön. Einige Adleraugen haben dann doch noch Jet Skis gesehen, welche am Strand durch die Wellen gesaust sind und wollten dann dafür umso mehr jetzt Jet Ski fahren, da es am gestrigen Tag ja ausgefallen ist. Gesagt getan, ein paar Leute haben sich Jet Skis gemietet und sind durch die blauen Wellen gerast und hatten ihren Spaß, denn wer kann schon sagen, dass er auf den Bahamas Jet Ski gefahren ist? Aber was wäre ein Ausflug von SK-Office ohne Komplikationen? Beim Jet Ski musste etwas schief gehen bei all dem Spaß. Aber nicht der Rede wert. Es gab einen Zusammenstoß zwei Jet Skis… Upsssi… Aber unbeirrt wurde weitergemacht und alle hatten dennoch ihren Spaß. Ganz anders lief es derweilen bei den Wasserrutschen ab. Die Ersthelfer mussten einige Schürfwunden verarzten da jemand von einem Autoreifen, pardon Schwimmreifen, gefallen ist und im wilden Fluss gegen Steine gebumbst ist. Aber alles in allem sind alle wieder wohlbehalten aus dem Park gekommen, wobei hier und da natürlich die Blessuren zu sehen waren. Sonne, Meer und Strand, der Tag konnte nicht besser werden und alle waren von den Eindrücken der Hotelanlage Atlantis so überwältigt, dass es am Abend noch viel zu erzählen gab. Nach dem Essen haben sich dann alle noch einmal versammelt und haben zusammen etwas getrunken und den Abend ausklingen lassen, an diesem Tag gab es auch erstmals ein Kasinoverbot, da wir alle etwas zusammen machen wollten und nicht nur an den Automaten oder beim Black Jack hängen wollten. So reizvoll das Ganze auch gewesen ist, denn einige haben aus 1$ gleich 100$ gemacht oder insgesamt einen Gewinn von 1400$ gehabt, wollten wir den letzten Abend auf dem Schiff alle zusammen feiern und die Reise gebührend ausklingen lassen. Doch was wir nicht wussten ist, dass der DJ des Schiffes, nun ja sagen wir mal nicht der beste gewesen ist. Wir haben dennoch gefeiert und unsere eigene Party daraus gemacht bevor es dann irgendwann spät in der Nacht wieder aufs Zimmer ging und die Augen zu gemacht wurden.

ByeBye Baby

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge mussten wir uns an diesem Tag verabschieden, denn das Schiff hatte wieder in Miami angelegt und wir mussten es komplett verlassen. Diesmal durften wir aber die Koffer direkt mitnehmen und mussten nicht auf unsere Koffer warten. Aber das lachende Auge denkt daran, dass wir noch einen ganzen Tag in Miami haben und uns Miami anschauen konnten oder jeder das machen konnte was er wollte. Im Hotel angekommen wurde dann wieder eingecheckt und die Koffer auf die Zimmer verbannt. Jetzt ging es los, einige fuhren mit einem Hopp-on-Hopp-off Bus durch Miami um die wichtigsten Punkte einmal gesehen zu haben, so wie Venice Beach und Little Havana. Aber auch Downtown ist in Miami sehenswert. Andere haben sich hingegen erst einmal dem Shoppen hingegeben und haben sich Miami zu Fuß angeschaut. Andere wiederrum haben den Tag genutzt um den Strand zu erkunden und das Meer. Jeder hat so seine eigenen Eindrücke noch einmal sammeln dürfen und können und hat den Tag für sich selbst genutzt. Jedoch sind alle am Abend zusammengekommen um noch einmal am OceanDrive die komplette Reise abzuschließen und ausklingen zu lassen. Hier haben wir uns alle ganz bescheiden wie wir sind in einer Cocktailbar niedergelassen und haben Cocktails getrunken, welche jeweils 1,5 Liter beinhalteten. So wurde der Abend auch mit jedem Schluck immer lustiger und lustiger, wobei bei einem 1,5 Liter Long Island Ice Tea kann das lustige auch schon einmal in Übelkeit umschwenken. Aber das ist bei uns geübten Trinkern nicht der Fall gewesen. Und Schlussendlich haben alle wieder heile und wohlbehütet im Hotel die Augen zu gemacht. Leider für das letzte Mal in den USA.

Time to say Goodbye

Es ist soweit, jede Reise hat auch ein Ende und es folgt der Abschied von Miami.

Auf dem Weg zum Flughafen haben sich alle noch einmal ihre Fotos angeschaut oder welche gemacht um die Eindrücke dieser Stadt und der Reise einzufangen. Wir haben viel erlebt und viel gesehen. Haben Erinnerungen gesammelt und Momente geschaffen, die wir so niemals mehr vergessen werden. Die Flugreise ging diesmal über Detroit und dann zurück zum Flughafen Frankfurt. Langer Flug, lange Gesichter, lange Reise. Dazu braucht man mehr nicht sagen. Keiner hat wirklich gut im Flugzeug geschlafen und fühlt sich fit. Alle wollen nur noch nach Köln, doch da war noch etwas… Richtig wir haben uns dazu entschieden an unserem Ankunftstag zu arbeiten, ob das eine gute Entscheidung gewesen ist? Aber erst einmal müssen wir mit Sack und Pack wieder zurück nach Köln. Und das geht vom Frankfurter Flughafen am besten mit der Deutschen Bahn. Wenn man natürlich nicht das Glück hat, so wie wir, dass der Wagen den man reserviert hat ausfällt. Somit durften wir die gesamte Fahrt über stehen oder auf dem Boden sitzen… So kann der Büro Tag doch starten oder?

Im Büro angekommen widmete man sich der angefallenen Arbeit so gut es ging und freute sich letztlich nur noch auf zuhause wo man sein eigenes Bett und seine eigene Couch begrüßen wollte.

DANKE

Aber dennoch dürfen wir nicht vergessen einmal DANKE zu sagen, Danke an Stefan Krüger der die Reise möglich gemacht hat und seine eigene Zeit in die Organisation gesteckt hat. Danke dafür, dass wir alle ein Teil der großen SK-Office Familie sein dürfen und vielen Lieben Dank für diese unvergessliche Reise und die gesammelten Erinnerungen. Wir werden alle samt noch oft davon reden und jedes Mal an dich und SK-Office denken.

 

 


16.04.2019
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Will man die Kollegen wirklich in Badekleidung sehen?

Warum nicht? “Teambuilding“ findet nicht nur während der Arbeit statt. Gerade in einer Urlaubssituation mit den Kollegen kann man den Bürostress hinter sich lassen und sich besser kennenlernen. Vielleicht enttarnt sich sogar der/die eine oder andere Kollege/-in als guter Freund, was sich wiederum auf ein gutes Arbeitsklima auswirkt und zuletzt in einer niedrigen Fluktuation mündet. Der Professionalität im Job schadet es bei uns nicht, die Kollegen in Bikini und Badehose zu sehen, da Toleranz und Offenheit bei SKO großgeschrieben werden und Oberflächlichkeit weder im Privatleben, noch im Berufsleben eine Chance haben sollte.

Reisen mit den Kollegen

Bei SKO kommt es oft vor, dass wir in unserer Freizeit zusammen verreisen oder etwas gemeinsam unternehmen. Wie wir wissen, sind die Mitarbeiter letztendlich verantwortlich für den Erfolg des Unternehmens und es bringt weder dem Arbeitgeber noch dem Arbeitnehmer etwas, sich nach einer intensiven Einarbeitungszeit wieder voneinander zu trennen, weil das Kollegium sich nicht versteht und Kommunikationshemmnisse den Arbeitsalltag stören. Daher sind Investitionen in gemeinsame Unternehmungen und Reisen aus unserer Sicht Gold wert.

Wir bei SK Office legen deshalb viel Wert auf Zusammenhalt und Teamwork. Den eigenen Job sollte man nie nur des Geldes wegen ausüben, denn wir verbringen durchschnittlich knapp 8 Jahre unserer Lebenszeit im Beruf. Deshalb sind wir bei SKO nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde untereinander und sorgen so für ein entspanntes Verhältnis innerhalb und außerhalb des Büros.