Team Archives - SK-Office Deutschland GmbH

16.04.2021
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Mein Name ist Florian Quantius, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Bonn. Seit dem 01. Juni 2016 bin ich bei der SK-Office Deutschland GmbH als HR-Assistant bzw. Lohnbuchhalter beschäftigt. Im Zuge meiner Ausbildung zum Automobilkaufmann bei einem Mercedes-Benz Autohaus in Bonn und dem Ausbildungsabschnitt in der Personalabteilung, habe ich ein großes Interesse an der Arbeit in der Personalabteilung bzw. an den angegliederten Tätigkeiten gefunden.

Bei SK-Office bin ich für verschiedene Mandate aus Gastronomie, Handel, Beförderung und Instandhaltung mit meinem Team tätig. Im Januar 2019 habe die Fortbildung als Personalfachkaufmann bei der IHK erfolgreich abschließen können, in welcher ich mich sowohl persönlich, aus auch fachlich weiterentwickeln und weiterbilden konnte. Aus dem Personalfachkaufmann konnte ich viele wichtige Erkenntnisse u.a. aus dem Arbeitsrecht mit in die tägliche Arbeit übernehmen.

Mir gefällt an der Personalarbeit besonders, dass kein Tag wie jeder andere ist. Man wird tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt, ganz gleich ob diese auf betrieblicher Ebene der Mandanten stattfinden, wie z.B. die aktuell sehr präsente Kurzarbeit, oder aus rechtlicher Sicht. In diesem Beruf ist es enorm wichtig, sich regelmäßig über gesetzliche Änderungen zu informieren, oder auch fortzubilden, um eine Gesetzeskonforme Gehaltsabrechnung zu erstellen.

Was ich an SK-Office schätze, ich das gute Miteinander, den regen fachlichen Ausstauch und dass jeder die Möglichkeit bekommt, Verantwortung zu übernehmen. Ebenso gefällt mir an der Arbeit bei SK-Office, der tägliche Austausch mit den Mandanten. Nach der Arbeit, spiele ich in meiner Freizeit Fußball beim SV-Ennert, gehe im Sommer gerne Kitesurfen in Holland oder im Urlaub, sowie im Winter Skifahren.

Corona bedeutet einerseits für mich, Veränderungen und Einschränkungen zu akzeptieren und mit ihnen tolerant umzugehen. Auf der anderen Seite bewege ich mich dadurch öfter an der frischen Luft z.B. in der Mittagspause am Rhein im Homeoffice. Das Homeoffice bietet für mich sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Arbeitsweg entfällt zwar, dafür fehlt die Räumliche Trennung zwischen arbeiten und wohnen nach der Arbeit, mit der ich aber im Laufe der Zeit gelernt habe umzugehen.


09.04.2021
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Ich heiße Kevin Brockhaus, bin 25 Jahre alt und bin im Jahr 2019 dem Team der SK-Office Deutschland GmbH beigetreten. Meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement habe ich in der IT Branche absolviert und bin als Quereinsteiger dazu gestoßen. Parallel dazu absolviere ich einen vom Unternehmen geförderten Fernlehrgang für den Abschluss zum Lohn- und Gehaltsbuchhalter.

In der Freizeit habe ich einige Aktivitäten denen ich nachgehe.  Die Musik ist stets an meiner Seite. Zuhause oder im öffentlichen Verkehr darf diese nie fehlen. Dazu kommt mein seit 18 Jahren treuster Begleiter … der Fußball. Ich spiele leidenschaftlich gerne Fußball. Dort habe ich die Fähigkeiten des Ehrgeizes und der Teamfähigkeit entwickelt, die mich und meinen Charakter ganz gut widerspiegeln. Sowohl auf dem Fußball- als auch auf dem Arbeitsplatz bin ich nicht mit weniger als 100% zufrieden. Hier bei SKO sehe ich genau diese Charakterzüge bei all meinen Arbeitskollegen. Die Teamchemie ist überragend, was mir die Einarbeitungsphase und die tägliche Arbeit bei weitem erleichtert hat bzw. weiterhin erleichtert. Wir kennen das doch alle! In einem funktionierenden Team agiert man selbstbewusster, hilfsbereiter und freundlicher. Der Fußball hat mir für meinen Werdegang einiges mit auf dem Weg gegeben. Deswegen liegt es auch nah, dass ich mich in den Pausen als Kickermeister bewähre. Es gibt aber auch einige andere Sportarten die mich in ihren Bann ziehen: Leichtathletik, Kampfsport und Eishockey. Mir sind ebenfalls die sozialen Kontakte sehr wichtig weshalb ich sehr gerne Freunde treffe. Allgemein würde ich mich als freundlichen und höflichen Zeitgenossen beschreiben. Ich bin eine Person die sehr unterhaltsam sein kann und versucht seinen Mitmenschen ein lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem bin ich ein absoluter Familienmensch weshalb ich mich in der SKO-Familie sehr geborgen fühle.

Zur Pandemie möchte ich zuerst allen ganz viel Gesundheit und Durchhaltevermögen wünschen. Bleibt alle weiterhin Gesund und passt auf eure liebsten auf.

Die Pandemie hält schon seit einiger Zeit an. Wir alle leiden… sei es psychisch oder physisch. In der Zeit habe ich aber sehr viel gelernt und noch wichtiger wertgeschätzt. Es wurde mir bewusst, wie wichtig die Zeit mit der Familie eigentlich ist welche man vorher als selbstverständlich angesehen hatte. Klar vermisse ich sehr viele Aktivitäten die uns aktuell verwehrt bleiben. Die Zeit hat mich gelehrt, dass es deutlich wichtigere Dinge gibt als die Aktivitäten die wir vermissen. Und das wäre die Gesundheit unserer liebsten bzw. unserer Mitmenschen.  Bitte habt noch etwas Geduld. Zusammen schaffen wir das … als TEAM. Ich bin mir sicher, dass wenn wir alle an einem Strang ziehen, die Pandemie keine Chance haben wird.


06.04.2021
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Mein Name ist Lukas Buchert und mit 20 Jahren bin ich derzeit der jüngste bei SK-Office.

Ich bin aktuell am Ende meiner dreijährigen Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Besonders gut gefällt mir die Vielfalt meiner Ausbildung und das Gefühl, dass ich als Auszubildender genauso ein Teil von SK-Office bin wie jeder andere. In der vergangenen Zeit, bin ich über mich hinausgewachsen, aus einer schüchternen und zurückhaltenden, ist eine aufgeschlossene und lebenslustige Person geworden, die verantwortungsvolle Aufgaben gerne auf sich nimmt und auch nach einem Misserfolg nicht sofort aufgibt, sondern seine Aufgabe perfektioniert. Ich bin eine abenteuerlustige und reiseliebende Person, die es auch genießt, spontan etwas mit meinen Freunden und meiner Familie zu unternehmen. Was gibt es Schöneres, als in einer Sommernacht ohne Ziel oder Plan neue Orte mit dem Auto zu entdecken oder an Feiertagen oder Sonntagen mit dem Motorrad die Landschaft und die Straßen Deutschlands zu erkunden?

Mit der Firma SK-Office habe ich bereits viele wundervolle neue Orte und Veranstaltungen besucht, die ich als Privatperson vermutlich niemals miterlebt hätte. Der Besuch von solchen Veranstaltungen und das Reisen sind Erlebnisse, die von unschätzbarem Wert sind und einem enorm motivieren. Für mich ist es sehr wichtig, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Themen und stetig neue Aufgaben anzunehmen. Das Gefühl, mit meiner Arbeit weiterhelfen zu können und gebraucht zu werden, motiviert mich sehr und lässt mich jeden Tag mit einem Lächeln auf der Arbeit erscheinen. Es ist mir wichtig, vom Wissen meiner Arbeitskollegen zu profitieren und das notwendige Fachwissen zu erwerben, um auftretende Probleme zu lösen oder meine Gedanken und Ideen in zukünftige Projekte einzubeziehen.

Besonders während der Corona-Pandemie ist die Teamarbeit und Solidarität unter unseren Arbeitskollegen besonders wichtig, um Probleme zu lösen und weiterhin auf Qualität zu achten. Ich denke, die aktuelle Situation ist eine Belastung für uns alle, Veranstaltungen und Urlaubsziele sind auf Eis gelegt, Restaurants und Discotheken sind geschlossen und der Kontakt zwischen Freunden und Familienmitgliedern muss unterbrochen werden. Das Wichtigste ist, aufeinander aufzupassen und die Schwachen unter uns zu schützen. Nur gemeinsam können wir etwas bewirken und die Situation ändern. Mit Hilfe des Home-Office, eines soliden Hygienekonzepts, regelmäßigen Covid-19-Schnelltests und klarer Regeln für die Zusammenarbeit während der Pandemie, können wir unsere Arbeit sicher und rücksichtsvoll genießen.

Ich hoffe, dass wir alle diese Krise überwinden und danach unsere Vorlieben und Hobbys verfolgen können. Ich freue mich schon darauf, an einem Sommerabend neue Leute kennenzulernen und durch lange Gespräche die Zeit und die Probleme um mich herum zu vergessen.


30.03.2021
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Hi, i bins Annika und ich komme aus der schönen Nachbarstadt Leverkusen. Seit August 2019 gehöre ich zum Team der SK-Office Deutschland GmbH und habe diese Entscheidung bisher nicht bereut.
Wir sind ein sehr junges Team, in dem Zusammenhalt großgeschrieben wird, was in der heutigen Ellbogengesellschaft seltenwert hat. Da ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe, ist mir dies auch im Berufsalltag sehr wichtig. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden und Familie, mir fällt es schwer längere Zeit alleine zu sein, da ich es nicht gewohnt bin. Ich hatte das Glück mit zwei Geschwistern groß zu werden, bei uns Zuhause war immer was los. Für mich gibt es nichts Wichtigeres als mit meinen Liebsten gemeinsam Zeit zu verbringen und Erinnerungen zu schaffen.

In meinem Freundeskreis teilen wir die Leidenschaft zum Fußball – entdeckt habe ich diese in meiner Kindheit durch die gemeinsamen Stadionbesuche mit meinem Vater. Heute verfolge ich Spiele von Bayer 04 Leverkusen mit meinen Freunden aus dem Stadion und wir reisen hier nicht nur quer durch die Bundesrepublik, sondern auch durch ganz Europa. Eine meiner Lieblingstouren war, als wir in der Champions League in London im Wembley Stadion gegen Tottenham gespielt haben.
Viel wichtiger als das Spiel sind die gemeinsamen Momente, Niederlagen werden hier schnell zur Nebensache. Dieses Vergnügen durfte ich auch schon mit Arbeitskollegen teilen, hier bekommt man allerdings die Niederlagen länger vorgehalten 🙂 Neben dem Fußball verfolge ich gerne live Tennis, hier reizt es mich besonders, dass ein Spiel in kürzester Zeit kippen und jeder jeden schlagen kann. Reisen ist eine meiner anderen Leidenschaften, ich entdecke gerne andere Länder und Kulturen. Mir ist es wichtig die Zeit nicht nur in einem Hotelkomplex zu verbringen, sondern mich unter die Einheimischen zu mischen und die Länder und Orte aus ihrer Sicht zu sehen. Der ein oder andere Tourihotspot darf natürlich nicht fehlen, aber die Geheimtipps lassen einen das Land wirklich kennenlernen.   Zum Leiden meiner Reisebegleitungen mache ich dies am liebsten zu Fuß und verzichte gerne auf öffentlichen Verkehrsmittel, der Weg ist das Ziel 🙂

Meine kreative Ader lasse ich seit einigen Jahren durch das Nähen meiner Kleidung aufleben, dadurch habe ich Qualität zu schätzen gelernt und auch strukturiertes Arbeiten, was mir auch im Berufsalltag zu Gute kommt. Gereizt hat es mich ein Unikat selber zu schaffen, besonders praktisch war dies bei besonderen Anlässen, wie dem Abiball, man wusste, dieses Kleid hat kein Zweiter an dem Abend an.
Wenn es Nachwuchs im Bekanntenkreis gibt, dann werden die neuen Erdenbürger, oder wie mein Mann sagen würde, die Junioren, auch jeweils mit etwas selbstgenähtem willkommen geheißen- zuletzt durfte sich hierüber eine Kollegin erfreuen, die im Februar Mutter geworden ist.

Seit einem Jahr sind wir alle durch die aktuelle Corona Pandemie mehr oder minder eingeschränkt.
Als Optimistin versuche ich immer das positive in jeder Situation zusehen, auch wenn dies langsam immer schwerer fällt, die Ungewissheit quält uns alle. Wenn ich etwas Positives dem ganzen abgewinnen kann, dann, dass es jede Gesellschaftsschicht gleichermaßen getroffen hat und wirklich jeder unter den Einschränkungen leiden musste. Durch die Pandemie wurden auch viele Schwächen und Baustellen in den einzelnen Gesellschaften aufgedeckt, die hoffentlich zukünftig angegangen werden und nicht direkt wieder in Vergessenheit geraten.  Ich vermisse die Zeit mit meinen Freunden, den Besuch im Restaurant oder die Reisen in andere Länder. Eine Hochzeit während einer Pandemie zu planen, macht keinen Spaß- speaking from experience, dafür lernt man wieder die alltäglichen Dinge zu schätzen.


24.03.2021
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Hallo Welt!

Mein Name ist Torsten und bin 32 Jahre – somit kann ich mich noch so gerade als Kind der 80er bezeichnen, auch wenn ich die 80er nicht bewusst wahr genommen habe 🙂 Wie so manch anderer Kollege komme auch ich nicht aus der Stadt met K, sondern aus der Stadt mit LEV – dort bin ich geboren und seit meiner Teenagerzeit, die schon unfassbar lange her ist, bin ich dort auch wieder beheimatet.

Aufgrund meiner Verbundenheit zu Leverkusen bin ich auch großer Anhänger von Bayer 04. Bis zu meinem 15.Lebensjahr habe ich selber aktiv im Verein gespielt, musste aber feststellen, dass mein Talent leider nicht so ausgeprägt ist, um damit die große Karriere starten zu können. Daher schaue ich lieber zu, wie die Jungs auf dem Rasen versuchen gegen den Ball zu treten – das unternehme ich bereits seit meinem 10.Lebensjahr regelmäßig. Grundsätzlich bin ich ein sehr sportbegeisterter Typ, der nicht nur gerne zum Fußball geht, sondern auch andere Sportarten live verfolgt.  Daher war ich in den letzten Jahren auch schon zum Tennis in Paris bei den French Open oder in London bei der Darts-WM….

Ebenso gehört auch das Reisen zu meinen Interessen – ich schätze mich sehr glücklich, dass ich die letzten zehn Jahre immer wieder neue Orte entdecken konnte. Jedes Ziel hat seinen ganz eigenen Charme und ist besonders auf seine eigene Art und Weise – ich bin dankbar, dass ich imposante Orte wie London, New York, Kuba oder Irland und damit verschiedene Kulturen kennenlernen durfte. Seit 2007 arbeite ich für SKO und darf mich somit als dienstältester Mitarbeiter titulieren – auf Platz 2 folgt mein Kollege Carsten, der nur kurze Zeit später anfing.

„Funfact“ am Rande: Carsten & Torsten arbeiten nicht nur bereits sehr lange  für SKO, sondern gehören auch zum elitären Kreis der „Stens“ – ein Sten kommt eben selten allein und ratet mal, wofür Sten steht. Neben uns beiden gibt es nur noch zwei weitere Sten’s:  Kirsten und Kersten.

  • Ihr heißt Kirsten oder Kersten, seid auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung und wollt in einem jungen, motivierten Team tätig sein? Dann bewerbt euch unter [email protected] – ich werde garantiert ein gutes Wort für dich einlegen!

In meiner langen Zeit bei SKO durfte ich sehr viel lernen und habe mich auch als Person weiterentwickelt. Im Alltag beschreibe ich mich nicht unbedingt als introvertiert, aber doch schon als schüchterne Persönlichkeit – so war es auch anfangs bei SKO. Inzwischen ist dies natürlich anders. Im Laufe der Jahre hat sich der Mitarbeiterbestand bei SKO nämlich enorm vervielfacht und den ein oder anderen Kollegen durfte ich dabei einarbeiten und mein Wissen teilen – somit habe ich mich auch nochmal neu kennengelernt und gemerkt, dass es mir großen Spaß macht Mitarbeiterpotenziale zu entdecken und zu entwickeln.

Corona oder wie es meine Oma nennt, Conora, begleitet uns nun schon ziemlich genau ein Jahr. Persönlich werde ich es nicht als verlorenes Jahr bezeichnen, denn a) liegt es an mir selbst das Beste daraus zu machen, auch wenn es inzwischen schwer fällt und b) habe ich während Corona meine Frau Annika geheiratet, die ihr bestimmt auch noch kennenlernen werdet 🙂 Aber na klar, mir fehlt es total, dass ich samstags nicht das Stadion besuchen darf und vor allem fehlen mir noch viel mehr meine Freunde mit denen ich gerne mal einfach nur wieder ein leckeres Bier trinken würde 🙂

Ich bleibe daher optimistisch und hoffe, dass wir mittelfristig wieder ein normales Leben führen können – sei es ein Besuch im Stadion, das Entdecken neuer Orte, ein leckerer Burger oder eine leckere Pasta bei unseren Mandanten oder eben ein nettes Beisammensein mit Freunden oder Kollegen….


22.03.2021
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Ich bin Marie und 28 Jahre alt. Ich arbeite jetzt seit knapp 5 Jahren bei der SK-Office Deutschland GmbH. In der Funktion als Teamleiterin habe ich bereits die verschiedensten Mandanten abrechnen dürfen, die in den unterschiedlichsten Wirtschaftssegmenten tätig sind/waren. Durch diese Vielfältigkeit bin ich bereits mit mehreren Tarifverträgen in Berührung gekommen, angefangen von der IG-Metall, Öffentlicher Dienst bis hin zur Systemgastronomie wie BdS und DEHOGA. Durch die Vielzahl von Mandanten konnte ich mir ein Wissen aneignen und mich stets weiterbilden. Mein Team, ist wie die Mandanten und deren Mitarbeiter über die Jahre gewachsen und ich arbeite super gerne mit ihnen zusammen. Ich versuche täglich mein gewonnenes Wissen an meine Kollegen weiterzugeben und bin sehr froh, dass sie mich tatkräftig unterstützen.

Was ich bei SK-Office sehr schätze, ist der Zusammenhalt. Jeder hilft dem anderen, wenn es von Nöten ist. Durch die verschiedenen Reisen/Veranstaltung, die wir als Team zusammen erlebt haben, wurde eine ganz andere Ebene geschaffen, wie man sie vielleicht aus anderen Unternehmen kennt. Es herrscht ein familiäres/freundschaftliches Firmenklima. An oberster Priorität stehen meine Familie und Freunde, die ich versuche so oft es geht neben der Arbeit zu sehen. In meinen Kindheitstagen habe ich viele Sportarten ausprobiert, bin jedoch beim Golfsport hängen geblieben, welches ich heute auch noch ausübe. Durch meine bayrischen Wurzeln, wurde mir die Leidenschaft zum Ski fahren in die Wiege gelegt. Neben den Winterurlauben in den Bergen, versuche ich so viele Länder und Städte zu bereisen wie es geht.

Ich erinnere mich noch gut wie es 2020 mit allem anfing – wo es hieß, wir gehen ins Home-Office, es wird Kurzarbeit für die verschiedenen Mandanten eingeführt. Im Home-Office habe ich es ehrlich gesagt nicht lange ausgehalten, da mir der Kontakt zu meinen Kollegen gefehlt hat und 24/7 dieselben Räumlichkeiten zusehen „irre“ gemacht haben. Ich hatte das Glück, dass ich nach einem Monat unter strengen Hygienevorschriften ins Office zurückkonnte. Vor Ort haben wir den ersten Monat mit Kurzarbeit abgerechnet, welches für die meisten Neuland war und man sich erste einmal in dieses anfangs komplizierte Thema reinfuchsen musste. Schlussendlich haben wir dies gemeistert und sind nun schon ein Jahr dabei Kurzarbeit abzurechnen. Durch den Kontakt zu den Mitarbeitern, die wir betreuen, haben wir während der Pandemien die ein oder andere „Leidensgeschichte“ erfahren. Ich bin einfach Dankbar und kann von großem Glück reden, dass meine Familie, sowie mein enger Freundes/Bekanntenkreis bis jetzt unbeschadet davongekommen ist und ich hoffe, dass dies auch in der Zukunft so bleibt.

Ich wünsche für uns alle, dass wir schnellstmöglich in unser altes Leben zurückkehren können und all die Dinge machen können, die wir vor einem Jahr noch so geliebt haben.


15.03.2021
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Hallo, ich bin Danial und ich bin 22 Jahre alt.

Ich bin seit 2016 bei der SK-Office Deutschland GmbH, hier wurde ich zum Kaufmann für Büromanagement ausgebildet. Anfänglich hätte ich nicht gedacht was mich alles in einem Lohnabrechnungsbüro erwarten würde. Schon immer war ich sehr Technik interessiert und konnte mit Zahlen gut umgehen, daher konnte ich schon früh mein Können, mithilfe von Excel, unter Beweis stellen und mich ständig neuen Herausforderungen stellen. Anfangs wusste ich aber selber nicht, wie viel überhaupt mit Excel möglich ist und wie viel ich daraus machen kann. Ich habe mich nach all den Jahren immer mehr weiterentwickeln können und kenne mich in Excel besser aus als je zuvor.

In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, gehe ins Fitnessstudio oder spiele Onlinespiele mit meinen Freunden. Ich reise auch gerne und plane, in Zukunft das eine oder andere Reiseziel zu besuchen, um die Welt so gut wie möglich zu erkunden. Ich würde mich als sehr hilfsbereite, fröhliche und optimistische Person beschreiben. Hindernisse oder Herausforderungen gehe ich immer mit Zuversicht an, denn wer es überhaupt nicht versucht, hat schon verloren. Neben meinen Tätigkeiten durfte ich auch gemeinsam mit SKO sehr viele schöne Momente sammeln. Ich lernte sehr viele interessante Menschen kennen und es kommen immer mehr dazu. Wir haben gemeinsam sehr schöne Orte oder Veranstaltungen besucht und damit auch unsere Teambindung immer mehr verstärkt. Das ist auch etwas was SK-Office für mich ausmacht, man merkt hier einfach den familiären Zusammenhalt und das wir nicht nur einfach Kollegen sind. Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Ereignisse, Herausforderungen und Zeiten, die in Zukunft bei SK-Office auf mich warten.

Leider hat uns dann Corona in vielerlei Hinsicht ein Strich durch die Rechnung gemacht und viele Erlebnisse oder generelle Momente verwehrt. So eine Zeit hatte ich noch nie miterlebt und ich hätte es mir auch niemals vorstellen können. Ich kann mich bislang noch glücklich schätzen das ich keine gesundheitlichen oder finanziellen Schäden davontragen musste. Ich denke aber wir alle können vieles aus dieser Zeit mitnehmen und schätzen zukünftig auch mehr die Zeit die wir miteinander haben. Vieles was wir immer als selbstverständlich wahrgenommen haben, schätzen wir jetzt mehr denn je. Ich hoffe, wir können das Leben, das wir kennen und lieben, in naher Zukunft fortsetzen, ohne uns selbst oder andere zu verletzen.


11.03.2021
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Mein Name ist Silvana Nawe und ich bin 23 Jahre alt. Im  Februar 2021 habe ich bei der SK-Office GmbH angefangen und fühle mich sehr wohl hier. Wir sind ein junges motiviertes Team, dass sehr aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Ich arbeite gerne hier im schönen Zündorf an der Groov. Bei gutem Wetter kann man wunderbar am Rhein spazieren gehen und seine Pause genießen. Ich bin gerne draußen an der frischen Luft. Das empfinde ich als sehr beruhigend und befreiend. Meine Lieblings-Jahreszeit ist der Sommer. Leichtigkeit und gute Laune. Was gibt es schöneres? Die warmen  Sonnenstrahlen auf der Haut spüren und das am besten am Meer oder warme Sommerabende mit leckerem Essen genießen sind doch was Schönes.

Ich lache sehr gerne und das auch über mich selbst. Man darf sich selbst auch nicht zu ernst nehmen. Das Leben ist schon ernst genug. Meine Lieblings-Tiere sind Elefanten und Flamingos. Das erklärt auch meine Lieblings-Farbe Rosa, wobei ich generell gerne Pastelltöne mag. Harmonie ist mir sehr wichtig.

Die aktuelle Corona-Pandemie empfinde ich persönlich als sehr bedrückend. Eine negative Grundeinstellung hat sich nun fast bei jedem festgesetzt. Es ist kein Ende in Sicht und das demotiviert ungemein. Zudem auch viele um Ihre Existenz bangen müssen. Auch ein Neuanfang ist komisch bei einer solchen Situation. Sich kennenlernen aber dabei auch aus dem Weg gehen und den richtigen Abstand einhalten? Das wäre vor Corona nicht erdenklich gewesen. Ich bin froh wenn wir irgendwann soweit sind und auf diese Zeit zurück blicken können. Irgendwo im Süden am Meer sitzen und über „damals“ sprechen als Corona noch aktuell war.

Ich hoffe sehr, dass wir es in naher Zukunft einfach hinter uns lassen können. Ich denke das hofft jeder.


08.03.2021
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Ich heiße Maximilian Fuchs und ich bin 26 Jahre alt. Ich befinde mich gerade auf der Zielgeraden meines Studiums zum Bachelor of Arts im Bereich Business Administration und arbeite Teilzeit bei der SK-Office Deutschland GmbH. Wenn ich meinen Bachelor erfolgreich abgeschlossen habe, werde ich weiterhin bei der SK-Office Deutschland GmbH arbeiten. Ich habe vor meinem Studium eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel abgeschlossen und bin als Quereinsteiger im Juli 2017 zu SK-Office gekommen. Nun habe ich fast meinen Bachelor erreicht und strebe meinen Master of Arts bereits an. Mir ist es wichtig, dass ich mich stets weiterbilde. Nicht nur für bessere Aufstiegsmöglichkeiten, mehr Gehalt oder Ansehen meiner Mitmenschen, sondern auch um mir mehr Wissen um meiner Selbstwillen anzueignen. Mir persönlich macht es sehr viel Spaß neues zu lernen und in der Praxis umzusetzen.

Als Ausgleich zu meinem Studium und der Arbeit betätige ich mich sehr gerne körperlich an der frischen Luft. Gerade nach einem besonders langen Tag in der Uni oder auf der Arbeit, liebe ich es am Rhein entlang zu joggen und den Kopf freizukriegen. In solchen Momenten merke ich immer wieder aufs neue wie sehr mir die Umwelt am Herzen liegt. Persönlich setze ich mich stark für eine Klimaneutrale- und ökologisch nachhaltige Welt ein. Ich bin der Meinung, dass wir alle an die Zukunft der Erde denken sollten, da wir nur diese besitzen. Ich versuche aktiv meinen Alltag so zu gestalten, dass ich meinen Teil zum Schutze der Erde beitrage und etwas zurückgebe. Das beginnt bei mir schon mit der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad, statt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.  Auf überflüssigen Plastikverbrauch versuche ich ebenfalls zu achten und auf der Arbeit lieber etwas digital zu lesen, anstatt direkt den Drucker zu nutzen.

Ein Virus zwingt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die gesamte Menschheit in die Knie.

Gefühlt erfahrt man im Stundentakt Neuigkeiten der Pandemie. Meistens sind es Zahlen und Werte mit denen umher geworfen wird. Doch was genau sagen uns diese Zahlen und Werte? Ist es überhaupt möglich nur noch damit zu denken oder wird es Zeit, genau ein Jahr nach Beginn der Pandemie, sich von diesen abzuwenden und sich den individuellen Problemen der Menschen zu nähern? Das die Wirtschaft sich erholen wird, haben wir in der Vergangenheit mehrfach erlebt. In Zeiten einer Pandemie erholen sich die Menschen leider viel zu selten. Die Folgen von Corona werden nicht spurlos an jedem von uns vorbei gehen. Ich bin der Meingung, dass wir gerade in Zeiten wie diesen, zusammenhalten und uns gegenseitig Stärken müssen. Die Pandemie zeigt auf, wie wichtig Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber auch psychische Gesundheit sind. Ich hoffe, dass dies den Menschen auch nach der Pandemie weiterhin bewusst ist und jeder tut was er kann, um die Umwelt und seine Mitmenschen zu schützen.


04.03.2021
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Mein Name ist Yannik Wolf und ich bin 22 Jahre jung.

Ich befinde mich gerade in der Abschlussphase meiner Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement bei der SK-Office Deutschland GmbH.

Ich bin eine sehr sportinteressierte Person, die seit den frühen Kinderjahren unterschiedliche Sportarten in Vereinen ausprobiert hat und währenddessen bei seiner Liebe, der Leichtathletik, hängen geblieben ist. Ein weiteres Hobby von mir ist die Musik. Die Leidenschaft habe ich durch meine Eltern und das Saxophon spielen entwickelt, dem ich immer noch versuche so gut wie möglich nachzugehen.
Ganz gleich, ob ich nur Musik höre oder selber spiele.  Alles in Allem bin ich ein sehr emphatischer Mensch, der auf seinen Gegenübern achtet.
Ich bin sehr darauf fokussiert, dass eine gewisse Harmonie zwischen meinen Mitmenschen besteht.

Für mich ist Höflichkeit und respektvoller Umgang das A und O in zwischenmenschlichen Beziehungen. Ich wollte mich durch meine Ausbildung in den Soft und Hard Skills weiterentwickeln. Besonders die Soft Skills waren mir wichtig, da ich dort mein Potenzial sehe. Auf die SK-Office Deutschland GmbH bin ich zufällig über ein Ausbildungs-Portal gestoßen. Mir war vorher die Branche Lohnabrechnung fremd, da ich keine Berührungspunkte als ehemaliger Schüler, mit dem Abitur frisch in der Tasche, hatte. Besonders die Firmenphilosophie hat mich damals angesprochen, da dort eine sehr moderne und familiäre Art und Weise im Umgang mit Mitarbeitern aber auch Kunden beschrieben wurde. Ich hatte die Sorge in einer Ausbildung nicht viel mitzunehmen und dort kleingehalten zu werden. Das hat die Ausbildung bei SK-Office komplett ausgemerzt, weil ich dort früh in Prozesse eingebunden wurde. Natürlich nur unter besonderer Aufsicht, damit keine gravierenden Fehler passieren. Trotz der starken Überprüfung wurde mir suggeriert, dass es dem Unternehmen wichtig ist zukünftige Mitarbeiter von der Pike auf auszubilden und sehr früh eine gewisse Kompetenz beizubringen. Darauf bin ich mit meiner Art angesprungen, da es für mich sehr beflügelnd war schnell in die Dinge involviert zu werden.
Des Weiteren wird mir Bewusst, dass man nie in seinem Leben ausgelernt hat und immer neue Dinge aneignen kann.

Ich möchte niemals in meinem Leben stagnieren und mich von Hindernissen unterkriegen lassen. Für mich ist und bleibt der Weg das Ziel.

Die Corona-Pandemie hatte zunächst keine großen Auswirkungen auf mich. Das Unternehmen hat schnell reagiert und bot uns die Möglichkeit sicher unserer Tätigkeit weiter nachzugehen. Dennoch war es als Auszubildender eine Herausforderung, weil man in den Arbeitsprozessen noch nicht so erprobt war, wie andere Mitarbeiter. Dadurch war eine größere Kommunikation mit anderen Mitarbeitern von Nöten, da doch immer mal wieder Fragen aufgekommen sind. Auch hier hat der Betrieb, zu meinem Glück, schnell reagieren können und ein Hygienekonzept entwickelt, damit die Auszubildenden in den Betrieb geholt werden konnten, um die erforderliche Unterstützung bieten zu können.

Privat versuche ich mir immer wieder bewusst zu machen, dass es viele Menschen gibt, die diese Pandemie wesentlich härter getroffen hat, um mir mein Glück im Unglück bewusst zu machen.
Ich versuche mich den Problemen, und damit verbundenen Herausforderungen, mit einem Lächeln zu stellen, damit ich aus dieser Situation gesund und weiterentwickelt herauskomme.
Ich wünsche mir, dass wir aus dieser Pandemie lernen und uns Bewusst machen wie wichtig der Naturschutz und die Nachhaltigkeit für uns alle ist.

Vor allem soll uns bewusstwerden, dass der Schutz der Schwächeren eine Priorität für die Sozialstärkeren sein sollte.