Florian Quantius – Unser Quwurtzel

16.04.20210
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Mein Name ist Florian Quantius, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Bonn. Seit dem 01. Juni 2016 bin ich bei der SK-Office Deutschland GmbH als HR-Assistant bzw. Lohnbuchhalter beschäftigt. Im Zuge meiner Ausbildung zum Automobilkaufmann bei einem Mercedes-Benz Autohaus in Bonn und dem Ausbildungsabschnitt in der Personalabteilung, habe ich ein großes Interesse an der Arbeit in der Personalabteilung bzw. an den angegliederten Tätigkeiten gefunden.

Bei SK-Office bin ich für verschiedene Mandate aus Gastronomie, Handel, Beförderung und Instandhaltung mit meinem Team tätig. Im Januar 2019 habe die Fortbildung als Personalfachkaufmann bei der IHK erfolgreich abschließen können, in welcher ich mich sowohl persönlich, aus auch fachlich weiterentwickeln und weiterbilden konnte. Aus dem Personalfachkaufmann konnte ich viele wichtige Erkenntnisse u.a. aus dem Arbeitsrecht mit in die tägliche Arbeit übernehmen.

Mir gefällt an der Personalarbeit besonders, dass kein Tag wie jeder andere ist. Man wird tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt, ganz gleich ob diese auf betrieblicher Ebene der Mandanten stattfinden, wie z.B. die aktuell sehr präsente Kurzarbeit, oder aus rechtlicher Sicht. In diesem Beruf ist es enorm wichtig, sich regelmäßig über gesetzliche Änderungen zu informieren, oder auch fortzubilden, um eine Gesetzeskonforme Gehaltsabrechnung zu erstellen.

Was ich an SK-Office schätze, ich das gute Miteinander, den regen fachlichen Ausstauch und dass jeder die Möglichkeit bekommt, Verantwortung zu übernehmen. Ebenso gefällt mir an der Arbeit bei SK-Office, der tägliche Austausch mit den Mandanten. Nach der Arbeit, spiele ich in meiner Freizeit Fußball beim SV-Ennert, gehe im Sommer gerne Kitesurfen in Holland oder im Urlaub, sowie im Winter Skifahren.

Corona bedeutet einerseits für mich, Veränderungen und Einschränkungen zu akzeptieren und mit ihnen tolerant umzugehen. Auf der anderen Seite bewege ich mich dadurch öfter an der frischen Luft z.B. in der Mittagspause am Rhein im Homeoffice. Das Homeoffice bietet für mich sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Arbeitsweg entfällt zwar, dafür fehlt die Räumliche Trennung zwischen arbeiten und wohnen nach der Arbeit, mit der ich aber im Laufe der Zeit gelernt habe umzugehen.

Mark Müller


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