Guido-Jonas Schmidt – Unser Diskutant

26.04.20210
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Hallo liebe SKO-Blog-Besucherin.

Mein Name ist Guido und ich bin mit 33 Jahren schon eher einer der älteren Hasen unter meinen Kollegen, quasi einer der Boomer-Hasen, oder so. Zu SKO selbst bin ich im Sommer 2017 gestoßen und dafür nach Köln gezogen. Ursprünglich komme ich aus dem Sauerland, studiert habe ich irgendetwas mit Wirtschaft und dazu noch eine Regionalwissenschaft eines ostasiatischen Landes. Man kann mich also als den klassischen Quereinsteiger in den Berufszweig des Lohn- und Gehaltsbuchhalters bezeichnen. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut und bin ebenso froh darüber, dass mir SKO damals die Chance gegeben hat, diesen Schritt zu gehen.

Ich bin eine recht entspannte und grundsätzlich nette Person und versuche dies auch, so gut es geht, gegenüber meinen Kollegen und Kunden zum Ausdruck zu bringen. Das ist im Umgang miteinander oft schon mehr als die halbe Miete und macht die Dinge einfacher und angenehmer. Zudem bin ich bei dem einen oder anderen meiner Kollegen dafür bekannt, sie gelegentlich an einer amüsanten (so hoffe ich doch) Anekdote aus meinem Alltag teilhaben zu lassen, gerne auch mehrfach. Dies trägt meistens zur Erheiterung der Zuhörer bei und zeigt mir, dass auch Humor im Umgang miteinander, ohne dass dabei die Ernsthaftigkeit auf der Strecke bleibt, mit den Menschen, mit denen man einen Großteil des Tages verbringt, auf jeden Fall dazu gehört. Dass ich ein recht entspannter Mensch bin, spiegelt sich auch in meiner Freizeit wieder. Als Ausgleich zu Arbeit, Großstadttrubel und den sonstigen Alltagssorgen höre ich gerne Musik, besuche Konzerte, lese, gucke Serien/Filme, treffe ich mich auf ein Getränk mit Freunden, gehe spazieren oder, wenn ich einen ganz verrückten Tag habe, verreise ich auch Mal. Das übliche halt, vieles kann, muss aber auch nicht.

Die Dinge, die ich bisher hier von mir preisgegeben habe, beschreiben sozusagen mein Prä-Corona-Leben. Seit Beginn der Pandemie geht zwar einerseits vieles weiter wie gehabt, jedoch herrscht hinsichtlich vieler anderer Dinge zugleich Stillstand. Dies in Einklang zu bringen klappt leider nicht immer, gleichzeitig bin ich aber froh darüber, dass dies bisher meine einzigen Sorgen waren und meine Familie, Freunde und ich selbst bisher von schwerwiegenderen Auswirkungen der Pandemie verschont wurden. Ich hoffe und wünsche mir, dass uns der Sommer, spätestens der Herbst, sinkende Infektionszahlen bringen und die Impfstoffhersteller uns gleichzeitig mit viel mehr Impfdosen versorgen, sodass letztlich alle Menschen, weltweit, von einer wirksamen Immunisierung profitieren und sich wieder ihrem eigentlichen Leben und Alltag widmen können.

Mark Müller


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